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Link's Crossbow Training: Review

  Wii 

Mit der Einführung wurde die Wii-Konsole vor allem als familienfreundlich und erweiterungsfähig beworben. Zahlreiche Halterungen für die Wiimote sollten erscheinen, um so ein auf bestimmte Spiele angepasstes Steuerungserlebnis bieten zu können. Wirklich umgesetzt wurde davon nur eine Lenkradhülle, die so gesehen nicht besonders spektakulär war. Mehr Aufwand bietet da der Zapper, soll er doch die Handhabung von Shootern authentischer machen. Als zusätzlicher Kaufanreiz liegt ein komplett neues Spiel bei, nämlich Link's Crossbow Training. Wie sich das Paket schlägt, erfahrt ihr in unserem Test.

Auspacken, einstecken, loslegen

Wir waren nicht schlecht überrascht, als sich nach Öffnen der Verpackung herausstellte, dass das beigelegte Spiel tatsächlich in einer DVD-Hülle geliefert wurde. Erste Berichte aus den USA hatten vor allem kritisiert, dass das Spiel dort lediglich in einem Pappumschlag beigelegt war. Hut ab! Doch zu Link's Crossbow Training, so der Name, später mehr.

Haltung bewahren

Der Zapper selbst ist in einer offenen Plastiktüte gut geschützt und dennoch ohne Probleme auszupacken, denn man hatte aufs Zuschweissen verzichtet. Oben legt man die Wiimote ein, direkt unter dem B-Knopf ist dann auch der Pistolengriff samt Abzug. Die Wiimote rastet sicher ein und kann erst durch Druck auf einen bei Bedarf unkompliziert erreichbaren Knopf gelöst werden. Ein versehentliches Lösen der Wiimote ist absolut ausgeschlossen.


Link's Crossbow Training Bild


Das Kabel des Nunchuks verschwindet im hinteren Teil der Schale, welche zusammen mit dem Nunchuk als zweiter Griff funktioniert. Man hält also den Zapper wie ein Gewehr und kann problemlos den B-Knopf betätigen, indem man vorne den Abzug drückt. Zudem sind hinten C- und Z-Knopf sowie der Joystick vom Nunchuk perfekt im Griff.

Keine Stütze

Auf den ersten Blick mag das ungewohnt erscheinen, und wie ein Gewehr lässt sich der Zapper auch nicht halten, dazu fehlt eine Schulterstütze. Zudem ist der Abzug vorne und nicht hinten. Doch in der Praxis hält man das Gerät eher in der Hüfte und auch an die eher unkonventionelle Positionierung des Feuerknopfes gewöhnt man sich schnell. Lediglich die Wiederentfernung des Nunchuks gestaltet sich etwas umständlich. So muss ein Teil der Hülle des Zappers entfernt werden, bevor man das Kabel abwickeln und eine Sicherung lösen kann. Aber dies ist auch der einzige wirkliche Kritikpunkt und somit verschmerzbar.

Link's Crossbow Training
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Wille Zante


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Wille Zante am 21 Dez 2007 @ 11:49
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