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Magical Mirror: Review

  Nintendo GameCube 


Während Donald Duck mit Quake Attack schon seit einiger Zeit auf dem Konsolen-Sektor vertreten ist, wurde der Guru aus dem Örtchen Entenhausen bisher ziemlich vernachlässigt. Mit dem Release von

Magical Mirror

scheint Disney Interactive diesen Engpass besiegelt zu haben, da ihr in diesem Spiel die Möglichkeit habt, die wohl berühmteste Maus neben Speedy Gonzales, Jerry und Itchy zu steuern: Mickey Mouse. Wie geschickt er sich dabei anstellt, erfahrt ihr in unserem Test-Bericht!



Story

Die Geschichte beginnt insofern, als Mickey eines Nachts urplötzlich von einem mysteriösen Geräusch geweckt wird. Dies nimmt man auf den ersten Blick zumindest so an. In Wirklichkeit ist es aber nur Mickeys Geist oder gar seine Seele, die den magischen Spiegel in seinem Zimmer entdeckt. Dieser hat jedoch in der Tat etwas sehr surreales: Nachdem der Spiegel erst bunte Farben ausstrahlt erscheint auch plötzlich noch ein Geist. Dieser lädt ´Mickey´ mit auffordernden Gesten dazu ein, mit ihm durch die wunderliche Materie zu gehen. Nach kurzem Zögern tut unser langohrige Freund genau das, was er wohl nie tun hätte sollen: Er folgt dem Geist durch den geheimnisvollen Spiegel...

Die eben geschilderte Geschichte wird euch in einem kleinen Intro erzählt. Danach steuert ihr diese wunderliche Kopie von Mickey auch schon selbst. Schon nach wenigen Metern Abenteuer werdet ihr allerdings wieder auf den magischen Spiegel treffen. Blickt man durch den Spiegel sieht man wie der echte Mickey auf der anderen Seite noch schläft. Plötzlich springt die Kopie verzweifelt gegen den Spiegel, um in die Realität zurückkehren zu können. Leider gelingt ihm das Unterfangen nicht, im Gegenteil, denn durch den von ihm verursachten Lärm hat er nur den Geist geweckt. Dieser will mit unserem Charakter anscheinend noch seinen Spass haben und so zerstört er den magischen Spiegel. Daraufhin versteckt der Bösewicht die Scherben in der ganzen Villa, wodurch dem Spieler auch schon klar wird, was Mickey in den nächsten Stunden zu tun hat.

Gameplay

Was der Name des Spiels bereits vermuten lässt, bestätigt das Gameplay: Das Spiel ist nur für Kleinzocker oder Freaks geeignet. Eure Aufgabe ist es nämlich durch eine alte Villa zu streifen, wo ihr dann Sterne und Schlüssel sammelt, kleine Rätsel löst und natürlich auch die Scherben des Spiegels finden müsst. Nun gut, einige von euch werden jetzt wahrscheinlich denken, dass man bei Spielen wie zum Beispiel Mario 64 ziemlich ähnliche Ziele hat und jeder weiss ja mit welchem Spielspass die Mario-Spiele ausgestattet sind. Doch Magical Mirror spielt sich deutlich anders. Zunächst einmal habt ihr nur eine bedingte Kontrolle über Mickey, denn mit dem Analog-Stick steuert ihr nicht ihn, sondern eine Hand. Mit dieser könnt ihr dann Mickey von A nach B kommandieren und auch alle anderen Aktionen ausführen. Was zunächst als gar nicht so negativ aufgefasst werden kann, verlangsamt das Gameplay und somit den Spielspass ungemein.

Magical Mirror
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Admin am 12 Mrz 2005 @ 13:05
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