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Mario Kart Wii: Review

  Wii 

Seit dem Super Nintendo gab es für praktisch jede Konsole, welche die japanische Unterhaltungsfirma herausbrachte, ein Mario Kart-Spiel, und nahezu jedes Mal war Party-Spass vorprogrammiert. Der letzte Teil der Reihe, auf dem DS erschienen, konnte mit einem sehr beliebten Online-Modus aufwarten, trieb aber auch das von vielen verhasste Snaking auf die Spitze. Inwiefern die Wii-Fassung besser ist und wie sich das Spiel mit dem Lenkrad steuert, erfahrt ihr in unserem Review!

Das Spiel selbst

In der grossen Verpackung, welche ja auch noch das Lenkrad aufnehmen muss, befindet sich neben selbigem noch eine ganz normale DVD-Hülle, die Handbuch und Spiel-Disc enthält. Insgesamt bleibt von der Struktur her alles beim Alten: Man kann alleine die verschiedenen Pokalrennen absolvieren, sich mit ein, zwei oder gar drei weiteren Mitspielern vor einem Bildschirm um den ersten Platz balgen oder eine der zwei Kampfspielvarianten zocken. Neu hinzugekommen sind der Online-Modus, ein paar neue Strecken, Motorräder und die Möglichkeit, das Spiel über die Bewegungssensoren der Wiimote zu steuern.

Mario Kart Wii Bild

Steuerung mal anders

Mit dem beigelegten Lenkrad, in das man die Wiimote bei Bedarf quetschen kann, lässt sich die Lenkung nicht etwa durch Drehung bewältigen, sondern durch Neigung nach links beziehungsweise rechts, ganz wie bei Excite Truck. Gas, Bremse, Drift und Itemeinsatz werden über Knöpfe gesteuert, lediglich der zusätzliche Boost bei Sprüngen muss durch das Schwingen des Controllers aktiviert werden. Insgesamt ist diese Steuerungsmethode etwas gewöhnungsbedürftig, vor allem, da man zu Beginn oft die Richtung ändert, wenn man eigentlich bloss einen Stunt ausführen will. Doch schnell erkennt man, dass die Wiimote um jeden Preis gerade gehalten werden sollte, wenn man geradeaus fahren will. Mit einer Hand zu lenken, ist absolut unmöglich, da schon die kleinste Neigung registriert wird. Für die Motorräder, die mit einem wesentlich empfindlicherem Handling aufwarten als die Karts, ist diese Steuerung also extrem anspruchsvoll zu meistern.

Hierfür sollte man eine der zahlreichen Alternativen nutzen: Wiimote und Nunchuck, Classic Controller oder gleich richtig old-school-mässig der Gamecube-Controller. Lediglich die Tatsache, dass sich kein DS zur Steuerung einsetzen lässt, überrascht uns dann doch etwas, ist doch nahezu jedes Stück Peripherie vertreten. Sogar eine Steuerung mit dem Wii Zapper wäre theoretisch möglich, wenngleich sie nicht explizit empfohlen wird. Es sollte also definitiv für jeden etwas dabei sein.

Mario Kart Wii
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Wille Zante

Mario-Kart-Wii


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Wille Zante am 18 Apr 2008 @ 00:44
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