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Mario Party 4: Review

  Nintendo GameCube 


Es ist wieder einmal soweit: Mario feiert seinen Geburtstag! Und all diejenigen, welche schon mal einen Mario Party-Titel gespielt haben, wissen wie man bei Nintendo ihre Maskottchen feiert. Würfel und Spielbretter gehören dabei also ebenso zur Grundausrüstung wie Marios allseits bekannte Freunde. Auch kleine Spielchen für Zwischendurch dürfen natürlich nicht fehlen! Ob mit

Mario Party 4

jedoch auch dem Käufer ein Geschenk gemacht wird, oder ob sämtliche Konfetti schon bei den Vorgängern verschossen wurde, erfahrt ihr in diesem Test!



Charakter auswählen und los gehts!

Bevor es aufs Spielbrett geht, sind natürlich einige individuelle Einstellungen zu treffen. Nachdem also erst mal festgelegt wurde, wie viel menschliche Spieler an dem Match teilnehmen, geht es weiter zur Charakter-Auswahl. Dort stehen einem neben Mario, Luigi, Peach und Yoshi auch feindlichere Gesellen wie Wario oder Donkey-Kong zur Verfügung. Die Charaktere der CPU können ebenfalls vom Spieler bestimmt werden und selbst deren Stärke und Cleverness sind dank drei anwählbaren Schwierigkeitsstufen variierbar. Nach der Charakterauswahl wird der Gastgeber festgelegt, welcher sein eigenes Spielbrett zur Verfügung stellt und das Spiel leitet. Die insgesamt fünf Spielbretter sorgen dabei für eine gesunde Abwechslung: Mal abgesehen von der grafischen Präsentation und der Brettauslegung, die natürlich die Hauptänderungen unter den Spielbrettern darstellen, hat jede Location auch seine eigenen kleinen Extras. So könnt ihr bei Toad´s Freizeitpark beispielsweise mit einer Achterbahn fahren, oder anhand eines Karussells verschiedene Pfade einschlagen. Bei Koopa´s Strandpromenade sind es dann aber Delphine, mit welchen ihr euch hilfreiche Abkürzungen erlaubt. Habt ihr euch schliesslich für einen Gastgeber entschieden, gilt es noch ein paar Spieloptionen, darunter auch die Regeln und die Anzahl Runden, festzulegen. Danach kann die Party per A-Knopf aber definitiv gestartet werden!

Das Spielebrett-Revival

Ja, ihr habt richtig gehört, Mario Party 4 wird grösstenteils ganz klassisch auf einem virtuellen Spielbrett gezockt! Etwas zeitgemässer scheinen jedoch die komplexen Regeln zu sein, die man sich anhand des Tutorials am Besten erklären lassen sollte. Sieger ist nämlich nicht der Spieler, welcher am schnellsten von Punkt A zu Punkt B gelangt, sondern derjenige, welcher nach der anfangs festgelegten Rundenzahl die meisten Sterne gesammelt hat. Diese sind einzeln auf dem Spielfeld verteilt und können, wenn das Feld erreicht ist, gegen ein Entgeld von 20 Münzen den Besitzer wechseln. Am Ende eines Matches wird je ein Stück dieser Rarität aber auch noch an den Spieler vergeben, welcher die meisten Münzen gesammelt hat, am häufigsten ein Ereignis-Feld betreten hat und bei den beliebten Minispielen am Besten abgeschnitten hat.

Mario Party 4
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Admin am 12 Mrz 2005 @ 13:19
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