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Mario Party 7: Review

  Nintendo GameCube 

Bereits zum siebten Mal sind die Nintendo-Charaktere auf der Mario Party-Tour. Was auf dem N64 begann und drei weitere Teile nach sich zog, wurde auch auf dem Gamecube tapfer weitergeführt. Neben Mario Kart kann Mario Party auch ohne weiteres zu den All Time-Favorites an Game-Abenden gezählt werden. Doch wer jedes Jahr einen neuen Teil veröffentlicht, sieht sich einerseits mit Verbesserungswünschen der Spieler und andererseits mit dem Problem konfrontiert, dass die Serie sich langsam, aber sicher zu wiederholen beginnt.

Spielregeln

In Mario Party 7 hat Toadsworth seine Freunde auf eine Weltreise geschickt. Bowser ist über seine Nichtberücksichtigung natürlich völlig verärgert und reist Mario & Co. hinterher, um ihnen das Leben schwer zu machen. Auf unterschiedlichen Spielbrettern folgt der Spieler noch immer den gleichen Regeln wie vor sieben Jahren. Man würfelt und zieht die entsprechende Anzahl Augen nach vorne. Am Ende jeder Runde findet ein lustiges Minispiel statt, in denen die Spieler Münzen gewinnen oder verlieren können. Ziel des Spiels ist es, am Schluss am meisten Sterne gesammelt zu haben. Diese kriegt man natürlich nicht geschenkt, sondern sie müssen vorher gekauft oder gewonnen werden. Auf dem Spielbrett gibt es Läden, in denen verschiedene Items gekauft werden können, um sich die Gegner vom Leib zu halten. Abkürzungen lassen euch schneller zum Stern wandern und Bonussterne, die am Schluss verteilt werden, können das Ranking noch einmal auf den Kopf stellen.

Was gibt's neues?

Letztes Jahr hat Nintendo dem Spiel ein Mikrofon beigelegt, dieses ist auch im neuesten Teil wieder mit dabei. Verschiedene Minispiele erlauben es einem, das Geschehen mit dem Mikrofon durch Sprechen zu steuern. Die Spracherkennung funktioniert erfreulicherweise wieder sehr gut. Das Mikrofon kommt nicht ständig zum Einsatz, sondern bei einigen wenigen Spielen, so dass es momentan noch den Status eines lustigen Gimmicks behält.

Ganz neu ist allerdings die Möglichkeit, bis zu acht Spieler am Geschehen teilhaben zu lassen. Dabei werden jeweils Zweierteams gebildet, die sich auf dem Bildschirm die Punkte und im Sessel den Controller teilen. Gewürfelt wird von beiden gleichzeitig und beide Figuren ziehen zusammen über das Spielbrett. Die Ausführung dieser Idee ist im Grossen und Ganzen gut umgesetzt, dennoch gibt es auch einige negative Seiten. Zum Beispiel gibt es zwar ganze zwölf Achtspieler-Games, doch wird nicht jede Runde ein solches vom Zufallsgenerator ausgewählt, was bedeutet, dass nicht jede Runde alle Spieler zum Minispiel-Einsatz kommen.

Mario Party 7 Bild

Mario Party 7
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Severin Auer

Mario-Party-7


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Severin Auer am 04 Apr 2006 @ 01:02
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