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Metroid Prime: Review

  Nintendo GameCube 


Endlich hat es der Shooter Kracher für den GameCube nach Europa geschafft. Eingefleischte Fans von Samus haben lange darauf gewartet, doch einige hatten ihre Zweifel, ob der 3D Look nicht eher negativ für ein

Metroid

Spiel ausfallen würde. Wie ihr in diesem Review nachlesen könnt, war das unbegründet...



Story

Im neusten Abenteuer muss Samus Aran wie zu erwarten wieder einmal das Universum retten. Die alte, vogelähnliche Rasse mit dem Namen Chozo, von denen Samus aufgezogen und trainiert wurde, war auf dem Gipfel der Evolution und der dazugehörenden Technologie. Doch sie merkten, dass das nicht alles ist, und bildeten Kolonien, wo sie all ihrer Technologie entsagten und im Einklang mit der Natur lebten. Einer dieser Planeten trägt den Namen Talon IV und wurde nach einigen Jahren von einem Meteor getroffen, der das ganze Ökosystem durcheinander brachte. Die Pflanzen und Tiere begannen zu mutieren und die Chozo waren gezwungen den Planeten zu verlassen. Doch zuvor bauten sie einen Tempel über dem Krater um die unbekannte Materie mit dem Namen Phazon einzudämmen.

Eine andere grosse, aber bösartige Rasse von Ausserirdischen, die Space Piraten, entdeckten das Potential von Phazon und versuchen damit gezielt Mutanten zu züchten, damit sie das Universum beherrschen können. Doch Samus hat ihre Spur aufgenommen und versucht ihren Auftrag, die Space Piraten zu vernichten, zu beenden.

Gameplay

Auf den ersten Blick sieht Metroid Prime wie ein gewöhnlicher Ego-Shooter aus, und spielt sich auch so. Der Visor ist zu Beginn ein nettes Feature, mit dem sich die Gegend erkunden und Daten sammeln lassen, doch dazu später mehr. Nach dem ersten Level, der auf einer Space Station im Orbit von Talon IV spielt, ändert sich das schon ziemlich bald. Dieser 1. Level wurde vor bald einem Jahr an der E3 2002 in L.A. gezeigt und hat alle überzeugt. Nicht umsonst wurde Metroid Prime als eines der Highlights der Show geehrt, aber dies nur am Rande. Dieser Level hat es trotzdem schon in sich. Die Grafik deutet zwar erst an, was einem erwarten wird, aber überzeugen kann sie allemal. Vor allem die Steuerung lernt man in dieser Station mal kennen und das ist notwendig, sind doch alle Knöpfe des Controllers belegt. Zu Beginn sind zum Glück noch nicht alle aktiv, aber im Laufe des Spiels kommen neue Visors und Waffen hinzu, die mit dem Digikreuz bzw. dem C-Stick gewechselt werden.

Metroid Prime
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Admin am 12 Mrz 2005 @ 13:24
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