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NBA Courtside 2002: Review

  Nintendo GameCube 


Vor wenigen Tagen ging die NBA Meisterschaft zu Ende und die Los Angeles Lakers konnten sich zum dritten Mal in Folge gegen die Konkurrenz durchsetzen, und sich damit zum Schluss verdient als Meister feiern lassen. Wer jetzt auf den Geschmack gekommen ist, hat mit dem neusten Nintendo Game die Möglichkeit, sich mit seinem Lieblingsteam in die virtuelle US Basketball-Liga zu stürzen und selber zu versuchen den Meistertitel zu erringen. Ob

NBA Courtside 2002

eher etwas für erfahrene Basketball-Videospieler ist, oder auch der NBA Neuling voll auf sein Kosten kommt, erfahrt ihr in unserem Test.



Die Spielmodi

Startet man das Spiel, gelangt man erst einmal in einen Übersichtsbildschirm, wie wir ihn schon von vielen anderen Sportspielen kennen. Zur Auswahl stehen diverse verschiedene Spielmodi und Optionen. Entscheidet man sich für "Quick Play", spielt man, wie der Name schon erahnen lässt, ein schnelles Spiel mit der Mannschaft seiner Wahl. Dabei geht es nicht um eine Plazierung in der Liga oder um wertvolle Punkte, sondern einfach darum, sich mit einem oder mehreren Freunden oder dem Computer in einem kurzen, schnellen Match zu messen.

Des weiteren besteht natürlich auch die Möglichkeit, im Spielmodus "NBA Season Play" eine komplette Saison mit allen 82 Spielen plus Playoffs oder aber eine verkürzte Variante mit 14, 28 oder 56 Spielen zu absolvieren. Dabei wird gedraftet was das Zeug hält. Es werden Mannschaftsaufstellungen verändert, Taktiken justiert und das eigene Spiel mittels diverser Tabellen und Statistiken analysiert.

Wem das zu weit führt, der dürfte im "Arcade Play" voll und ganz auf sein Kosten kommen. Hier spielt es sich nicht mehr ganz so seriös wie in der Profiliga NBA. Anstatt in wundervollen Hallen und Stadien, geht es hier auf Hinterhöfen oder Hochhausdächern nach den einfachen Streetball-Regeln zur Sache. Im Spiel drei gegen drei tritt man hier gegeneinander an, und versucht nicht nur möglichst viele Punkte zu erzielen, sondern diese auch noch möglichst spektakulär herauszuspielen. Die Gesetze der Schwerkraft werden in diesem Spielmodus teilweise arg strapaziert, wenn man mit seinem Spieler meterhoch in die Luft steigt und zu einem kraftvollen Monsterdunk ansetzt. Als zusätzliches Feature werden wahlweise auch sogenannte Hotspots angezeigt. Das sind verschiedenfarbige Punkte, die jeweils für kurze Zeit auf dem Spielfeld auftauchen. Erzielt man nun einen Korb von einem dieser Punkte aus, zählt dieser vier, fünf oder sogar sechs Punkte. Das hat zur Folge, dass ein Spiel auch dann noch nicht entschieden ist, wenn eine der beiden Mannschaften beispielsweise mit 10 Punkten in Führung liegt. Zwei Hotspot-Treffer der zurückliegenden Mannschaft und das Blatt hat sich wieder gewendet.

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Admin am 12 Mrz 2005 @ 14:21
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