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Need for Speed - Most Wanted: Review

  Nintendo GameCube 

Mit reichlich Verspätung folgt nun auch der Gamecube-Test von Need for Speed: Most Wanted. Ihr wollt wissen, ob auch die Gamecube-Fassung Spass macht und wie das Rennspektakel auf Nintendos Würfel aussieht? Dann nichts wie ab zum Test.


Fast and Furious

Das Intro des Spiels macht es schon klar: Wie bei den beiden Underground-Vorgängern wird in Most Wanted mächtig einer auf "The Fast and the Furious" gemacht. Heisse Schlitten liefern sich Verfolgungsrennen mit der Polizei von Rockport City und rasen um die Wette, genauer gesagt um einen Platz in der Blacklist, einer von der Polizei geführten Liste, auf der die fünfzehn meistgesuchten Streetracer aufgelistet sind. Anders als in den beiden Prequels wird jetzt aber nicht mehr nur nachts gefahren, sondern vor allem auch wieder tagsüber.

Die Polizei, dein Freund und Helfer

Need for Speed: Most Wanted lässt sich am besten als eine Vermischung der Hot Pursuit- und Underground-Teile bezeichnen. Denn einerseits sind die beliebten Verfolgungsrennen mit der Polizei endlich wieder mit dabei, andererseits darf an den Wagen nach Lust und Laune getuned, gepimpt und rumgeschraubt werden. Das heisst, ihr dürft, genügend Geld vorausgesetzt, die Motoren gehörig aufmotzen, Nitro dazukaufen und die Karosserie nach Belieben verändern.

Doch alles der Reihe nach. Erst einmal werdet ihr nach dem Intro mit voller Wucht ins Spielgeschehen verfrachtet. Will heissen: Ihr tretet gleich einmal in einem Rennen gegen die Nummer Fünfzehn auf der Blacklist an. Der Typ nennt sich Razor und ist alles andere als positiv auf euch zu sprechen. Das Rennen gegen ihn wird übrigens von der hübschen Mia, die im Spiel von Josie Maran repräsentiert wird, in die Wege geleitet. Der Einsatz in diesem Rennen ist nichts geringeres als euer eigener Wagen. Kurz nach dem Start gibt euch Mia per Mobiltelefon durch, dass an eurem aufgemotzten BMW M3 etwas nicht stimmt und ihr das Rennen sofort abbrechen müsst. Etwas anderes bleibt euch auch nicht übrig, da der Motor der Karre auch gleich schlapp macht. Ob sich da wohl einer von Razors Freunden an eurer Karre zu schaffen gemacht hat? Wirklich wichtig ist das jetzt ohnehin nicht, denn die Polizei hat natürlich von dem illegalen Strassenrennen erfahren und kommt kurze Zeit später am Tatort an, um euch zu verhaften. Game Over! Nun ja, natürlich nicht ganz, schliesslich rotiert die Spiel-Disc erst seit ein paar Minuten im Laufwerk der Konsole. Nachdem ihr eure Strafe im Gefängnis abgesessen habt, werdet ihr von der hübschen Mia, die natürlich in einem stilechten kleinen aufgemotzten Flitzer vorfährt, vor dem Gefängnis abgeholt und erst einmal in eine Werkstatt gefahren, die einem Freund von ihr gehört. Gute Connections machen sich natürlich bezahlt und so kommt ihr für wenig Geld zu einem neuen Auto. Euer altes gehört ja jetzt Razor, der mittlerweile auf Platz Eins in der Blacklist vorgeprescht ist.

Schnappt sie euch alle

Hat man sich ein neues Auto ausgesucht, gilt es, sich erst mal wieder einen Namen in der Szene zu machen, um sich überhaupt wieder mit Fahrern auf der Blacklist anlegen zu können. Ist die Wahl getroffen, könnt ihr erst einmal die Stadt Rockport City auf eigene Faust erkunden. Wie in Need for Speed Underground 2 ist die Stadt frei befahrbar. Werkstätte sowie Events werden auf der übersichtlichen Karte jeweils angezeigt.

Need for Speed - Most Wanted
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Andy Wyss

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Andy Wyss am 05 Apr 2006 @ 01:45
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