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Opoona: Review

  Wii 

Secret of Mana, Final Fantasy, Zelda, Paper Mario. Nintendo konnte immer mit tollen Rollenspielen aufwarten. Nur die aktuell erfolgreichste Konsole der Welt scheint von dem Genre gemieden zu werden. Das ändert sich nun, denn mit Opoona kommt endlich ein spielerisch ordentliches RPG auf die Wii.

Von Bonbons und Schurken

Landroll ist ein mysteriöser Planet, auf den vor einiger Zeit ein Meteorid traf, der böse Energie ausstrahlte. Seitdem wurde die Rotation gestoppt. Von der dunklen Seite der Welt aus greifen immer wieder so genannte Schurken die friedlich lebenden Bürger an. Ranger werden ausgebildet, um sich diesen Fieslingen entgegenzustellen. Opoona, seines Zeichen ein Bewacher aus einer anderen Welt, fliegt samt Geschwister und Eltern nach Landroll, um dort Urlaub zu machen. Leider wird dabei das Raumschiff angegriffen, und die Familie muss notlanden. Getrennt von Vater, Mutter, Bruder und Schwester übernehmt ihr fortan die Kontrolle über Opoona und müsst euch auf dem fremden Planeten zurechtfinden.

Die Welt von Landroll ist dabei sehr bürokratisch. Nur mit speziellen Lizenzen darf man Berufe ausüben oder Städte betreten. Und da liegt das grosse Problem: Um die Eltern wiederzufinden, muss Opoona zunächst die Lizenz erwerben, sie zu besuchen. Bis dahin durchstreift ihr mit dem leicht übergewichtigen Protagonisten ganz Landroll, erlernt verschiedene Berufe und bestreitet Kämpfe. Hauptsächlich seid ihr jedoch ein Ranger und müsst die Welt von den Schurken befreien. Je länger ihr Opoona spielt, desto mehr Nebenjobs kommen aber dazu.

Arbeitslosengeld? Von wegen!

Etwas wie Hartz IV braucht ihr auf Landroll nicht. Es gibt genügend Berufe, die ihr ausüben könnt. Neben dem Ranger könnt ihr auch in der Gastronomie, der Musikbranche oder auch im Fernsehen arbeiten. Jeder Berufszweig bietet die Möglichkeit, aufzusteigen, was eine besondere Motivation ist. Über die Jobs bekommt Opoona regelmässig Geld und Objekte. Verpflichtend sind dabei allerdings nur wenige Anstellungen, um der Handlung zu folgen. Darüber hinaus sind alle Bemühungen nur optional.

Je mehr Charaktere ihr kennenlernt, desto vielfältiger wird auch euer Freundeskreis. Spezielle Personen können frei nach StudiVZ eurer Freundesliste hinzugefügt werden. Anspruchsvoller ist dabei aber das Pflegen eben dieser Bekanntschaften. Immer wieder könnt ihr Aufgaben erfüllen, die eure Beziehung verbessern. Im Gegenzug gibt es einige Quests, bei denen eure Freunde euch helfen können.

Opoona
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Patrik Nordsiek

Opoona


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Patrik Nordsiek am 15 Okt 2008 @ 01:24
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