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Pikmin: Review

  Nintendo GameCube 


Shigeru Miyamoto, der geistige Vater des Videospiele-Helden und Nintendo Maskottchen`s Mario, hat erneut an einer Spielidee herumgetüftelt und mit

Pikmin

ein erfrischend anderes Game geschaffen, welches sich nicht ohne weiteres einem bestimmten Genre zuordnen lässt. Nachdem die kleinen, wuseligen Pikmins bereits in Japan und den USA für Furore sorgten, ist das Game nun auch endlich als PAL Version in Europa erschienen.



Hintergrundgeschichte

Captain Olimar ist ein Weltraumpilot, dessen Heimatplanet Hocotate in einer weit entfernten Galaxie liegt. Er bezeichnet sich selber als "Erforscher des Weltraums", der mit seinem Schiff Dolphin allerhand merkwürdige Gegenstände aus dem All einsammelt, und sie den Wissenschaftlern in seiner Heimat überbringt. Als er sich wieder einmal auf einer Tour durch die Weiten des Alls befindet, überlässt er, wie gewohnt, dem Autopiloten das Steuer, um sich in der Kantine einen Tee zu kochen. Doch jetzt passiert es. Sein ungutes Gefühl, welches ihn bereits vor dem Abflug beschlich, bestätigt sich. Sein Raumschiff kollidiert mit einem Meteoriten. Ein Stoss erschütterte den Dolphin und schleudert den tapferen Piloten so heftig gegen das Steuerpult, dass er glatt in Ohnmacht fällt.

Als er wieder zu sich kommt, findet er sich auf einem fremdartigen, mysteriösen Planeten wieder. Doch nicht genug damit, dass er nicht weiss wo er sich befindet. Zu allem Überfluss ist auch noch sein Raumschiff stark beschädigt, und einige der wichtigsten Bauteile sind beim heftigen Aufprall weit weg geschleudert worden. Jetzt ist guter Rat teuer, denn auch der Sauerstoffvorrat in seinem Raumanzug würde nur gerade für 30 Tage reichen. Also muss er es irgendwie schaffen, bis dahin sein Raumschiff wieder flugtüchtig zu kriegen. Doch wie soll er das anstellen?

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Admin am 12 Mrz 2005 @ 14:38
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