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Rainbow Six 3: Review

  Nintendo GameCube 


Tom Clancy's Rainbow Six Reihe bringt nicht nur die Augen von Ubisofts Finanzchef zum Glänzen, sondern auch diejenigen der zahlreichen Fans. Während die PS2- und XBox-Besitzer bereits in den Genuss des dritten Rainbow Six Teils kamen, musste sich der Würfelfreund noch einige Wochen gedulden. Endlich ist es soweit, die strategische Schleichpartie kann weitergehen.



Story

Wir schreiben das Jahr 2007. Die USA sieht sich aufgrund eines Embargos mit zahlreichen Terroristen konfrontiert, welche die Öllieferungen nach Übersee stoppen wollen. Die örtlichen Sicherheitskräfte geraten immer wieder an ihre Grenzen und bitten die internationale Anti-Terror-Einheit um Hilfe für das Lösen heikler Probleme. Die Geschichte begleitet den Spieler über 15 Level und hält die Spannung erfolgreich aufrecht.

Gameplay

Nach einem ausführlichen Tutorial und einer Trainingsmission, in der ihr beweisen sollt, dass ihr immer noch genauso geschickt seid wie eh und je, startet ihr bereits mit der ersten richtigen Mission in die Singleplayer-Kampagne. Vor jedem Einsatz gibt es eine informative Besprechung die euch über die problematische Situation aufklärt. Anschliessend könnt ihr euch nochmals ein ausführliches Briefing durchlesen. Während ihr beim bekannten PC-Pendant darauf in eine Planungsphase eintreten würdet, wird euch auf Konsole ein Team zugeteilt. Lediglich die eigenen Waffen dürft ihr aussuchen.

Abgesetzt, mitten im Brennpunkt des Geschehens, startet ihr eure Mission. Hauptsächlich gilt es jeweils Geiseln zu befreien und die Terroristen zu eliminieren. Dabei solltet ihr einen kühlen Kopf bewahren und eine behutsame Vorgehensweise wählen. Mit einer Rambo-Taktik werdet ihr ziemlich schnell den Kürzeren ziehen. In jedem einzelnen Bereich solltet ihr versuchen, die Situation neu einzuschätzen. Hinter jeder Mauer und Tür kann sich ein Terrorist oder aber eine Geisel verbergen, bei der noch vorsichtiger vorgegangen werden muss.

Als Kopf der Truppe Domingo Chavez, seid ihr es, der jegliche Befehle an eure Teamkameraden durchgibt. Die Standardeinstellung lässt diese in Formation hinter euch her schleichen. Auf euren Befehl könnt ihr Plätze und Räume stürmen lassen. Das eher standardmässige "Öffnen und Sichern" bekommt durch Zusatz von weiteren Aktionen eine taktisch wichtige Bedeutung. So kann man Blend- und Splittergranaten vor des Gegners Füsse werfen, oder auch die Tür ganz einfach aufsprengen. Führen zwei Türen in einen Raum, ist es geschickt diesen von zwei Seiten zu stürmen. Dabei lässt man seine Kameraden erst durch ein "Zulu" losmarschieren, wenn man selbst bei der anderen Türe angekommen ist.

Rainbow Six 3
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Admin am 12 Mrz 2005 @ 14:44
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