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Red Faction 2: Review

  Nintendo GameCube 


Endlich erscheint

Red Faction 2

nun auch auf dem GameCube, welcher bisher noch nicht mit vielen 3D-Shootern bedient wurde. Ob es das Spiel mit der Konkurrenz wie Time Splitters 2 oder Medal of Honor: Frontline mithalten kann, erfahrt ihr in unserem Test.



Story

Ihr startet im 22. Jahrhundert auf der Erde, etwa 5 Jahre nach der Rebellion auf dem Mars, der Story des ersten Teils, der exklusiv für PS2 und PC erschien. Doch auch in dieser Zeit gibt es wieder jemanden, der versucht die Macht an sich zu reissen und die Menschheit zu unterdrücken. Die Rede ist von einem skrupellosen Diktator, der sein Volk unterdrückt und mit der angrenzenden Republik im Krieg steht. Ihr übernehmt die Aufgabe des Einsatzleiters (Sprengstoffexperte Alias) einer Spezialeinheit, die nun die Aufgabe hat den Diktator zu stürzen und sein Volk zu befreien. Mit dieser Spezialeinheit, bestehend aus 5 Personen - einer Scharfschützin, einem Schützen, einer Spionin und einem depressiven Revolverhelden, startet Ihr, bepackt mit einer Menge Sprengstoff in den ersten Level. Von einem Gleiter mit dem Fallschirm abgesetzt, schlagt Ihr Euch den Weg durch die Mauern der Basis und steht plötzlich im schwer bewachten Vorhof. Da müsst Ihr zuerst die Geschützstellungen des Gegners ausschalten, bevor die von euch angeforderte Luftunterstützung eintrifft. Diese wird euch dann den Weg in das innere der Basis ermöglichen...

Gameplay

Red Faction 2 auf dem GameCube ist wie sein PS2-Pendant ein regelrechtes Actionfeuerwerk geworden. Ihr ballert euch durch abwechslungsreiche Levels, teilweise unterstützt durch eure computergesteuerten Kollegen. Die Gegner sind nicht nur Kanonenfutter wie bei Serious Sam, sondern gezielt plaziert. Ihr seid aber nicht immer zu Fuss unterwegs, sondern schiesst auch mal aus einem Panzer oder dem Geschütz eines Fliegers.

Mit 14 Waffen von einer Uzi übder den obligaten Raketenwerfer bis zur Shotgun sollte für jeden was dabei sein. Ganz nett ist die unabhängige Verwendung zweier Waffen gleichzeitig, die es in dieser Form noch nicht in einem Shooter auf dem GCN gab. Bisher hielt man in beiden Händen eine Waffe. Drückte man ab, schossen beide gleichzeitig. Bei Red Faction II wird jede Waffe mit einem Trigger abgefeuert. Das ist stylisch und lässt sich auch strategisch einsetzen.

Die KI ist ganz gut gelungen, die Gegner verstecken zum Beispiel sich hinter Säulen. Manchmal hat aber auch die ihre Probleme und ein Gegner bleibt einfach vor einem stehen und rennt nicht weg. Die verschiedenen Trefferzonen der Gegner kommen auch ganz gut zur Geltung.

Am Anfang des Spiels geht's noch recht flott voran doch ab dem 5. Kapitel steigt der Schwierigkeitsgrad erheblich. Die letzten beiden Kapitel sind besonders schwer gehalten. Dank einem Autosave bei jedem Levelabschnitt und der Möglichkeit jederzeit zu speichern haben aber auch Anfänger gute Chancen sehr weit zu kommen. Der Schwierigkeitsgrad ist zusätzlich auf drei Stufen einstellbar, wobei das Spiel auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad wirklich schwer ist und selbst Hardcore-Profis fordern wird.

Red Faction 2
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Admin am 12 Mrz 2005 @ 14:45
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