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Resident Evil: Review

  Nintendo GameCube 


Anno 1996 erblickte ich ein kleines Bildchen mit dem Untertitel "Bio Hazard", damals wusste ich noch nicht, welchen Einfluss Mr. Mikami mit seinem neuartigen Game haben wird. Er läutete eine neue Ära ein, die des Survival Horrors. Ganze sechs Jahre später möchte man mit

Resident Evil Rebirth

das Original neu für den Gamecube umsetzen. Ob Capcom uns damit einen Gefallen getan hat, oder in der selben Schiene wie mit ihren Street Fighter Titeln fährt, erfahrt ihr bei uns.



Kaum wird die kleine Disc in den Gamcube gelegt, fängt der Horror wieder von vorne an. Das Intro ähnelt dem Original, lediglich die Grafik wurde erheblich aufgemotzt. In Racoon City, einem idylischen Örtchen, gehen seit kurzem merkwürdige Dinge von statten. Einwohner werden vermisst, gar eine Leiche wurde aus einem nahegelegen Fluss gefischt - mit riesigen Bisswunden. Hier kann etwas nicht stimmen, dass Bravo Team macht sich zur Aufklärung auf den Weg, doch kurz vor dem Ziel bricht der Kontakt ab, was ist geschehen? Kurzerhand wird das Alpha Team der Stars Einheiten mobilisiert - Ziel: Bravo Team finden und die Ungereimtheiten in Racoon City wieder gerade rücken! Bis zu diesem Zeitpunkt weiss noch niemand, welcher Schrecken sie erwarten wird.

Unterwegs mit dem Helikopter entdecken sie den vom Bravo Team, abgestürzt! Man macht sich zur Landung bereit, ein Mitglied wird gefunden, seine Augen sind ausgekratzt. Was ist bloss geschehen? Joseph hört ein Geräusch, doch nichts. Er dreht sich um, plötzlich greift in ein riesiger Hund an, Joseph hat keine Chance er wird von 4 tollwütigen Biestern zerfleischt, Jill Valentine kann nur entsetzt zusehen. Die letzten Überlebenden packt die Panik, sie machen sich zum nahegelegen Herrenhaus auf, die Köter nehmen die Verfolgung auf. Knapp schaffen sie es zu entkommen, aber das Herrenhaus ist leer und wo ist Chris, er war doch noch eben hinter ihnen. Einiges scheint hier los zu sein, und das war erst der Anfang... die Alpträume können beginnen.

Aufguss?

Nach solch einem Intro muss man aufatmen, einfach der reine Wahnsinn. Hier sollte kurz erwähnt werden, dass diese Spiel nicht für Kinder oder Zartbesaitete geeignet ist - Splatter pur!

Nun zum eigentlichen Spiel:
Zu Beginn dürft ihr euch zuerst den Schwierigkeitsgrad auswählen, bei unserer japanischen Version ist ein Normal- und ein Easy Modus integriert. Wir wissen noch nicht, wie es mit der PAL Version sein wird, jedoch ist der normale Modus eine Herausforderung für sich. Man bekommt weniger Munition, muss aber mehr Zombies killen. Danach geht es zu Charakterauswahl, ihr könnt euch zwischen Chris Redfield und Jill Valentine entscheiden. Beide absolvieren einen von sich unabhängigen Part. Chris verträgt körperlich zwar mehr, kann aber dafür nur 6 Items mit sich tragen. Jill kann ganze 8 Items herumschleppen und hat einen Dietrich, welcher ihr verschlossene Türen öffnet, er muss sich da schon einen individuellen Weg suchen.

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Admin am 12 Mrz 2005 @ 14:47
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