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Resident Evil Zero: Review

  Nintendo GameCube 


Vergangenes Jahr antwortete Nintendo vor allem mit einem Spiel auf die Vorurteile bezüglich ihres Kinder-Images. Der Exklusivvertrag mit Capcom sowie das daraus folgende Resident Evil-Remake verschlug nämlich so manchem Kritiker die Sprache. Auch wenn der kommerzielle Erfolg ausblieb und die Verkaufszahlen eher ernüchternd waren, ist nun mit

Resident Evil Zero

bereits ein weiterer Ableger dieser Kult-Serie erhältlich. Warum aber auch dieses Spiel nicht wirklich als Sequel bezeichnet werden kann, erfahrt ihr in diesem Test.



Story

Resident Evil Zero spielt sich, wie der Name schon sagt, vor allen anderen Resi-Titeln ab und kann deshalb auch als Prequel bezeichnet werden. In diesem Spiel werden also erstmals alle Hintergrundinformationen bezüglich des gefährlichen T-Virus und der mysteriösen Umbrella Corporation aufgedeckt.

Einen einfachen Einstieg in die Story vermittelt euch das kinoreife Intro. In einem meisterlichen Zusammenspiel zwischen höchstdetaillierter Render-Grafik und atmosphärischen Sound-Samples, verschlägt es euch so zuerst in einen Zug. Während anfangs noch alles ruhig und alltagsgetreu wirkt, nimmt ein Passagier plötzlich ein komisches Geräusch wahr und schaut verängstigt aus dem Fenster. Wenig später schnellen glitschige und schleimige Eier, so scheint es, wie aus dem Nichts hervor und bleiben am Fenster haften. Immer wieder trifft das Bild auf eine in einem Mantel gehüllte Person, die von einem kleinen Hügel aus die Geschehnisse zu verfolgen scheint. Der Zug gerät ausser Kontrolle, Panik macht sich unter den Passagieren breit.

Zwei Stunden später übertönen dann dröhnende Helikopter-Rotoren das Nachtleben von Raccoon City. Zu den Insassen dieser Maschine gehört neben dem Hauptcharakter des Spiels Rebecca Chambers auch das Beta-Squad der S.T.A.R.S. Sondereinheit. Die Technik des Hubschraubers versagt unerwartet und zwingt den Piloten zu einer Notlandung im Wald. Wie durch ein Wunder überstehen diese "Landung" sämtliche Insassen unverletzt. Rebecca ist schon wenige Sekunden nach dem harten Aufprall wieder die Ruhe selbst und macht sogleich auch eine erschreckende Entdeckung. Nur wenige Meter neben den Trümmerteilen des Hubschraubers befindet sich ein Militärfahrzeug mit zwei toten, wahrscheinlich vom T-Virus befallenen Marines. Eine Akte gibt Aufschluss über einen dritten Mann, den zum Tode verurteilten Ex-Marine Billy Coen, der sozusagen zu seinem Begräbnis transportiert hätte werden sollen. Von ihm fehlt jedoch jede Spur. Rebecca läuft währenddessen immer tiefer in den Wald. Plötzlich stosst sie auf den Zug, der mittlerweile zum Stehen gekommen ist. Sie betritt ihn.

Resident Evil Zero
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Admin am 12 Mrz 2005 @ 14:49
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