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Scooby Doo: Review

  Nintendo GameCube 


Wer kennt nicht die lustigen Abenteuer rund um Scooby Doo und seinen Schergen? Nicht zuletzt durch den im Sommer erschienen Kinofilm dürfte der lustige Hund jedem ein Begriff sein. Aufgrund dieser hohen Erfolgsqoute der Serie und des Kinfilms, entschied sich Warner Brothers dazu, den Helden ein eigenes GC Spiel zu widmen. Ob sich der klassische Jump and Run Vertreter gegenüber die Konkurrenz durchsetzten vermag, erfahrt ihr in unserem Review!



Story

Erneut sind Scooby Doo und der Rest des Spürnasenquintetts gebeten worden, ein seltsames Geheimnis an einem gespenstischen Ort zu lösen. Daphnes alte Freundin, Holly, benötigt ihre Hilfe. Sehr merkwürdige Dinge sind um ihren Familenbesitz, das gespenstische Herrenhaus, geschehen. Holly Onkel, der berühmte Erfinder Professor Alexander Graham, lebt in der Villa, die über einem kleinen Fischerdorf liegt. Die Leute aus dem Dorf haben all ihr Eigentum eingepackt und die Stadt verlassen, weil das ganze Gebiet vollständig... igitt... von Monstern übernommen worden ist! Am schlimmsten jedoch ist, dass Professor Graham spurlos verschwunden ist! Wir haben keine Angst, oder? Falsch!

Gameplay

Nach 2 verschiedenen Introsequenzen, die von der Serie abgeschaut wurden, geht`s gleich schon zur Sache. Kaum an dem Herrenhaus angekommen, teilt sicht die Bande auf und verschwindet urplötzlich von der Bildfläche. Nun ist Scooby ganz auf sich allein gestellt und da er natürlich von Natur aus ein Angsthase ist, fürchtet er sich beinah zu Tode. Doch was ein echter Comic Held ist, der stellt sich mannhaft auch den schlimmsten Gefahren und Abenteuern, denn am Ende frohlocken
ganzen Packungen von den ach so leckeren Scooby Schmeckis auf den Verzehr. Ziel des Spiels ist es, sein Team wieder zu finden, die mysteriösen Geheimnise rund um den Professor zu lüften und am Ende des Grosshirn zu besiegen. Interessanter Weise steht das Ende des Spiels bereits im Handbuch, ein mehr oder minder ungünstiger Schachzug seitens der Entwickler. Nun aber ein Word zu dem eigentlichen Gameplay:

Man steuert Scooby durch allerlei verschiedene Gebiete aus einer 3rd Person Ansicht. Auf diesem ganzen Gebiet wurden, wie durch Geisterhand überall Scooby Schmeckis verteilt, die es natürlich zu fressen gilt - welcher echte Hund würde sich diese entgehen lassen?! Mit diesen äusserst delikaten Schmeckis kann man bestimmte, neue Levelabschnitte freischalten lassen, vorausgesetzt, man verfügt über die entsprechende Anzahl an Leckereien. Neben diesen gibt`s noch Sandwiches, die den Mut von Scooby wieder aufleben lassen - wenn sich Scooby durch Geister und Monstern erschreckt, wird ihm ein Lebenspunkt abgezogen. Natürlich helfen nicht nur Sandwiches Scooby zu neuem Mut, auch Eis, Fleischkeulen und Torten gehören zu den bevorzugten Nahrungsmitteln.

Mit Seife und Kaugummi kann man ganz besondere Dinge anstellen, auch an gewisse Power Ups haben die Entwickler gedacht. So sind über die verschiedensten Level allerlei mögliche Erfindungen des Professors verstreut. So lassen sich z.B. Sprungfeder für einen besseren Sprung finden, mit einem Football Helm kann er seine Gegner umrennen, mit Saugnäpfen sind rutschige Oberflächen kein Problem mehr. Um einen Gegner zu täuschen kann er sich eine Rüstung anziehen, mit einem Regenschirm kann er sogar fliegen!

Das Gameplay beschränkt sich aber meistens nur auf Sprungeinlagen und Gegnerausweichen, hin und wieder gilt es aber auch z.B. auf rutschigen Oberflächen nicht das Gleichgewicht zu verlieren und in das Wasser zu fallen.

Scooby Doo
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Scooby-Doo


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Admin am 12 Mrz 2005 @ 15:55
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