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Sonic und die geheimen Ringe: Review

  Wii 

Sonic ist ohne Zweifel eine Ikone in der Welt der Videospiele. 1991 von SEGA in die Welt gesetzt, zeigte er damals, was im Mega Drive steckte. Seither sammelte Sonic fleissig goldene Ringe und rettete die Welt vor Doctor Eggman. Heute, sechs Jahre später, springt Sonic auf den Next-Gen-Zug. Auf der PS3 und Xbox 360 treibt Sonic bereits sein Unwesen. Nun erscheint Sonic und die Geheimen Ringe auch für den Wii. Wir haben für euch Sonic durch die Mangel genommen und schwitzen lassen. Ob es sich lohnt, Sonic per Wii-Remote durch die Levels flitzen zu lassen, erfahrt ihr in diesem Review.

1001 Nacht

Sonic liest gerade das Buch "Geschichten aus 1001 Nacht", als plötzlich Shahra erscheint. Shahra ist ein weiblicher Ringgeist aus einem Märchen des Buches. Sie bittet Sonic um Hilfe, er soll Erazor Djinn aufhalten, der die Geschichten aus 1001 Nacht zerstört oder verändert. Da Erazor gerade die Geschichte zerstört, die Sonic zu Ende lesen wollte, ist er bereit, Shahra zu helfen. Ausgestattet mit einem speziellen Ring, der ihm spezielle Kräfte verleiht, macht sich Sonic auf in die Welt der Magie, Mythen und Legenden. Mit dabei sind natürlich wieder alte Bekannte wie Dr. Eggman als Ali Baba und Knuckles als Sinbad. Das Intro, das die Geschichte erzählt, ist übrigens nicht animiert, es ist ein Mix aus Artworks, Soundeffekten und Stimmen, die die Geschichte erzählen.

Bevor man sich aber ins Spielgeschehen stürzt, erklärt ein Tutorial die Steuerung. Notwendig ist nur der Wii-Remote, der horizontal gehalten wird. Sonic läuft automatisch, es muss nur nach links oder rechts gesteuert werden. Dies geschieht durch das Neigen des Controllers in die jeweilige Richtung. Mit der Taste 1 wird gebremst, Taste 2 lässt Sonic springen. Drückt man nur kurz, springt Sonic kurz hoch. Hält man den Knopf jedoch länger, beginnt Sonic zu schlittern und springt höher. Neigt man den Controller nach hinten, geht Sonic rückwärts. Die Steuerung braucht etwas Gewöhnungszeit und ist nicht immer sehr intuitiv. Bei den Minigames ist die Steuerung schlichtweg katastrophal. Die Erklärungen sind schlecht, die Steuerung ist schwammig und überhaupt nicht intuitiv.

Run, Sonic, run!

Im ersten Level der ersten Welt muss Sonic den König dieser Welt suchen. Im Grunde rennt Sonic in jedem Level eine Strecke ab, auf der er Ringe und Perlen einsammeln muss. Kurven und andere markante Stellen wie Loopings rennt Sonic automatisch ab. Manchmal hat man die Möglichkeit, zwischen zwei Wegen zu wählen. Schlussendlich kann man aber nur innerhalb der Spur nach links und rechts steuern und springen. Um die Gegner zu eliminieren, gibt es spezielle Moves. Springt man auf, wird der Gegner automatisch anvisiert, stösst man dann die Wii-Remote ruckartig nach vorne, greift Sonic den Gegner an. Mit dieser Angriffstechnik lassen sich auch Abgründe überwinden und verschiedene Objekte zerschlagen.

Sonic und die geheimen Ringe
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Fabian Wespe

Sonic-und-die-geheimen-Ringe


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Fabian Wespe am 22 Mrz 2007 @ 02:33
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