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Street Racing Syndicate: Review

  Nintendo GameCube 


War ja Need for Speed Underground 2 ein doch sehr beliebtes Spiel, so serviert Namco den Spielern nun SRS - Street Racing Syndicate. Man nehme ein bisschen vom oben genannten Spiel, mische noch ein paar Rennen bei Tag dazu und fertig ist der Rennspielklon. Ob es auch spielerisch mit EA`s Rennspiel mithalten kann, soll dieser Test klären.

Das Menü bietet Vielerlei

Im Menü kann der Spieler zwischen Arcade- und Strassenmodus, Kontrollpunktrennen und Ironman wählen. Das Hauptaugenmerk liegt bei diesem Game ganz klar auf dem zuletzt genannten Punkt. Den Rennspielfans muss der Arcademodus und das Kontrollpunktrennen natürlich nicht weiter erläutert werden. Beim Ironman geht es lediglich darum, als letzter ein fahrbares Fahrzeug zu besitzen. Als Belohnung winken dem Spieler aufgemotzte Karren, die natürlich auch über die verschiedenen Strecken bewegt werden wollen.

Ab geht`s auf die Strasse

Nachdem der geneigte Spieler sich nun für das Strassenrennen entschieden hat, bekommt er mittels einer kurzen gerenderten Zwischensequenz die Geschichte erzählt. Um am ersten Rennen teilnehmen zu können, bekommt der Joypad-Akrobat einen gepimpten Untersatz vor die Nase gestellt. Damit sollte es keine grossen Schwierigkeiten geben, auch als erster die Ziellinie zu durchfahren. Danach muss er allerdings auch wieder abgegeben werden. Doch dank des ersten Rennens bekommt der Fahrer ein paar Dollar, mit denen er sich allerdings erstmal nur einen kleinen Wagen leisten kann. Mit diesem Wagen gilt es nun, los zuziehen, um weiteres Geld in die Geldbörse fliessen zu lassen und sich Respekt zu erfahren.

So fährt nun der Spieler von Rennen zu Rennen, um ein wenig Geld zu kassieren, damit er sich so schnell wie möglich ein besseres Auto zulegen kann. Zur Auswahl stehen beispielsweise: VW, Nissan oder auch Lexus. Aber was wäre ein Auto ohne ordentliches Tuning? Hier hat der Lenker des Wagens nun die Möglichkeit, sein Auto bis zur Unkenntlichkeit zu tunen. Leider ist die Schrift in den Menüs doch recht klein ausgefallen, so dass der Spieler Probleme hat, alles zu entziffern.

Kleine Rempler schaffen Arbeitsplätze

Anders als bei Need for Speed Underground sollte der Fahrer etwas vorsichtiger zu Werke gehen. Rempler und kleine Unfälle werden mit Reparaturkosten direkt nach dem Rennen bestraft. Leider sind auch hier, wie im richtigen Leben, die Automechaniker nicht gerade billig, so dass die Kosten für die Beseitigung der Schäden ganz schön hoch ausfallen können. Das Schadensmodell ist von den Entwicklern zwar gut gemeint, aber trotz allem nicht besonders gut umgesetzt worden.

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Claudia Gruell

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Claudia Gruell am 26 Apr 2005 @ 10:01
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