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Super Mario Galaxy: Review

  Wii 

Super Mario. Bruder, Held und vielleicht auch Liebhaber. Vom pixeligen Latzhosenträger, der in einem Donkey Kong-Spiel seine Freundin von dem grossmäuligen Affen befreite, mauserte er sich verdammt schnell zum berühmtesten Klempner überhaupt, der mit seinem Bruder und Gefährten Luigi schon so manches Abenteuer erleben durfte.

1996 dann erfolgte dann ein gewaltiger Sprung nach vorne. Der Schnurrbartträger und Freund grüner Dinosaurier wagte in Super Mario 64 seine ersten Schritte in einer dreidimensionalen Umgebung - und dies mit einem brachialen Erfolg. Nur wenige Entwickler nahmen sich der Herausforderung an, ein ebenbürtiges Spiel zu entwickeln. Und bis heute schafften es nur die wenigsten, viele scheiterten kläglich.

Land, Wasser, Kartbahnen, Prügelarenen, Tennis- und Golfplätze. Super Mario ist ein Allrounder wie kein Zweiter. Nur eine Örtlichkeit fehlt noch. Genau. Der Weltraum. Genau das muss sich Nintendo wohl auch gedacht haben und schickt den Klempner in Super Mario Galaxy in die grossen Weiten des Weltalls. Wir haben Mario auf seinem galaktischen Eroberungsfeldzug begleitet.

Ein Mushroom Kingdom für einen Selbstverteidigungskurs

Wann endlich lernt Prinzessin Peach, auf sich selbst aufzupassen? Super Mario ist zwar immer noch super, aber auch nicht mehr der jüngste. Ständig hechelt er der Göre hinterher, wenn mal wieder irgendetwas im Busch ist. Sanitäre Anlagen installieren hier, Garten-Sprinkleranlage reparieren da. Und dann, ja dann wird sie auch noch in regelmässigen Abständen von Bowser und seinen Schergen entführt.

Gibt es keine Selbstverteidigungskurse im Pilzkönigreich? Scheinbar nicht, aber hey, das ist ja auch gut so. Ansonsten würden wir hier wohl kaum einen Testbericht über das neueste Mario-Abenteuer schreiben oder? Nun gut. Ohne all zu viel verraten zu wollen: Wer Paper Mario auf dem Nintendo 64 kennt, wird sich im Intro von Super Mario Galaxy gerne daran zurück erinnern. Denn wieder einmal rupft Bowser das königliche Schloss samt Vorgarten aus dem Erdreich und befördert es in das Himmelreich.

Unser Klempner findet das natürlich gar nicht witzig und versucht, Peach aus dem Schlamassel zu befreien. Doch ohne Erfolg. Hoch über den Wolken wird er von einer gewaltigen Energiekugel getroffen und findet sich auf einem kleinen Planeten wieder, von wo aus sein Abenteuer beginnt.

Super Mario Galaxy Bild

Reisepass? Brauch ich nicht

Nach einer kleinen Einstiegssequenz findet sich unser Held bald auf einer grossen Sternwarte wieder. Diese ist ab sofort Dreh- und Angelpunkt des Spiels. Von hier aus steuert man die verschiedenen Spielewelten, pardon, Galaxien an. An und für sich funktioniert die Sternenwarte wie das Schloss in Super Mario 64. Bestimmte Bereiche öffnen sich also erst, wenn der Spieler eine genügend hohe Anzahl an Sternen vorweisen kann.

Sterne bekommt man wie gewohnt durch das Lösen der verschiedenen Aufgaben oder Besiegen von Bossgegnern. Anders als im legendären Vorgänger hüpft der Klempner diesmal allerdings nicht mehr in Gemälde, sondern lässt sich durch ein Sternentor direkt in die jeweilige Galaxie, die meist in mehrere Unterwelten aufgeteilt ist, schiessen.

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Andy Wyss am 23 Nov 2007 @ 00:16
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