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Super Monkey Ball - Banana Blitz: Review

  Wii 

Affen, die in Kugeln über grosse, kleine, verworrene, enge, breite oder hohe Plattformen kugeln, dabei möglichst viele Bananen sammeln und rechtzeitig im Ziel sein müssen, hört sich für ein Spiel sehr speziell an. Doch Super Monkey Ball geht nun schon in seine dritte Runde auf einer von Nintendos Konsolen und will mit der neuen Wii-Steuerung brillieren. Das Spielprinzip scheint für die Spielmechanik ja wie gemacht zu sein - ob es auch Spass macht, lest ihr in unserem Test!

Der Kerninhalt

Das Spiel ist einfach strukturiert. Zehn Welten, von Urwald bis zur Eiszeit, bestehend aus acht bis zehn Levels, müssen bewältigt werden. Um dies zu erreichen, wird einer der sechs zur Verfügung stehenden Charaktere gewählt. Das Besondere im Gegensatz zum Vorgänger: Jede der Figuren verfügt über verschiedene Fähigkeiten, die bestimmen, wie sie sich spielt. Einige können höher springen, während andere besser Hindernisse zerstören. Je nach Level kann die Wahl des Affen für ein erfolgreiches Bestehen entscheidend sein.

Die Affen befinden sich in Kugeln, welche über die schwebenden Plattformen gesteuert werden. Dabei gilt es Hindernisse der verschiedensten Art wie Löcher, sich bewegende Plattformen oder rutschige Stellen zu überwinden. Gas wird gegeben, indem die Wiimote nach unten geneigt wird. Mit dieser Bewegung steuert der Spieler aber nicht den Affen selbst, sondern die Plattformen - und je steiler der Winkel in die gewünschte Richtung wird, umso schneller rollt der Affe dem Ziel entgegen. Um dabei Fallen auszuweichen oder auf höher gelegene Bereiche zu gelangen, wird mit Druck auf den A-Knopf gesprungen.

Auf den Plattformen selbst lauert die Gefahr, in den Abgrund zu stürzen. Wer aber geschickt vorgeht, sammelt alle in den Levels verstreuten Bananen, denn diese geben Punkte. Punkte erwirbt man auch, indem schnellstmöglich und vor dem ablaufenden Timer das Ziel erreicht wird. Am Ende der einzelnen Welten warten neuerdings Endgegner, die mit einfachen Moves beseitigt werden können. Das Prinzip: Findet die Schwachstelle und rollt in diese rein, beziehungsweise hüpft auf diese drauf.

Der Schwierigkeitsgrad, im Gegensatz zu den heftigen Vorgängern, ist immer noch knackig, aber für jeden lösbar. Das Spielprinzip kann trotz der Einfachheit an den Bildschirm fesseln und bietet nicht das gewöhnliche Action-Allerlei, dass sich sonst so oft finden lässt. Leider ist das Hauptspiel bei entsprechender Geschicklichkeit in kurzer Zeit beendet. Trotzdem laden die intelligent designten Plattformen immer wieder zu einem Spielchen ein.

Super Monkey Ball - Banana Blitz
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Daniel Amstutz

Super-Monkey-Ball---Banana-Blitz


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Daniel Amstutz am 08 Jan 2007 @ 18:03
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