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Super Monkey Ball: Review

  Nintendo GameCube 


Was man noch vor ein paar Jahren für unmöglich gehalten hatte, ist seit kurzem Realität. Sega entwickelt Games für Nintendo Konsolen. Das erste Sega Spiel ist nun das Geschicklichkeits-Arcade Game

Super Monkey Ball

, welches seit einigen Tagen als NTSC Version zu haben ist.



Story?

Eine grossartige Hintergrundgeschichte oder eine Story selbst hat das Game an sich nicht zu bieten. Im Grunde geht es einfach darum, sich mit einem von vier Affen auf die Jagd nach den begehrten Bananen zu machen. Das Interessante daran ist, dass sich die Spielfiguren dabei nicht zu Fuss oder auf einem Fahrzeug fortbewegen, sondern mit Hilfe einer Kugel. Das sieht dann so aus, dass sich der Affe, den man ausgesucht hat, in einer durchsichtigen Glaskugel befindet, und diese, ähnlich einem Laufrad, bewegt. Diese Art der Fortbewegung ist allerdings nicht ganz einfach. Da man ständig in Bewegung ist, bedarf es einiges an Übung bis man die richtige Technik raus hat, um die Kugel perfekt zu balancieren.

Spielmodi

Das Game hat einen Haupt-Spielmodus zu bieten, den man sowohl im Multiplayer als auch im Singleplayer Mode bewältigen kann. Daneben gibt`s noch diverse Mini- und Party-Games, welche in erster Linie darauf ausgelegt sind, sich mit bis zu 4 Spielern, spassige Multiplayerschlachten zu liefern.

Im Haupt-Spielmodus geht es darum, seine Spielfigur in der Kugel möglichst schnell über bewegliche und in alle Richtungen neigbare Plattformen zu bewegen. Dabei gilt es noch Bananen einzusammeln und knifflige Passagen zu überwinden, um so den freien Fall in die Tiefe zu vermeiden. Dieses Spielprinzip kann man am ehesten mit den realen Geschicklichkeitsspielen vergleichen, die wir wohl die meisten noch von früher her kennen. Es ging darum, kleine Kugeln durch drehen und Neigen der Grundfläche durch ein Labyrinth in ein Ziel zu manövrieren.

Im Game bewegt man sich hingegen nicht in Labyrinthen, sondern auf den Unterschiedlichsten Plattformen in luftiger Höhe. Da gilt es dann, seine Kugel durch viel Geschick durch stetig verzwickter werdende Levels zu lotsen und zu vermeiden dass man über den Rand hinaus in die Tiefe fällt. Passiert das, kann man die jeweilige Plattform noch mal von Anfang an in Angriff nehmen. Das ist allerdings halb so schlimm, da die Kurse meist nicht sehr lang und meist ohne Probleme innerhalb des Zeitlimits von 60 Sekunden zu bewältigen sind. Insgesamt gibt`s für diesen "Main-Game" Modus drei verschiedene Schwierigkeitsgrade.

Super Monkey Ball
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Super-Monkey-Ball


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Admin am 12 Mrz 2005 @ 16:12
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