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Super Smash Bros Melee: Review

  Nintendo GameCube 


Nintendo-Fans in Weihnachtsstimmung: Der Nachfolger zum N64 - Hit Super Smash Bros. ist nun endlich auch für den PAL-Cube erhältlich. Doch was haben Mario, Peach, Bowser, Donkey Kong, Zelda, Samus, Link, Fox, Kirby, Pummeluff und Pikachu überhaupt gemeinsam? Eigentlich nichts - ausser, dass sie sich eben bei

Super Smash Bros. Melee

gegenseitig die Rübe einschlagen. Ob das etwas andere Beat`em Up auch für Freunde der eher Combo-basierenden Tekken-Reihe interessant sein könnte, erfahrt ihr hier in unserem Test.



Einleitung

Es war im Jahre 1999, als Nintendo ihre zahlreichen Helden erstmals gemeinsam in den Ring schickte. Obwohl Super Smash Bros. die Europäer damals nicht wirklich begeistern konnte, gewann die zu der Zeit noch junge Beat`em Up - Reihe vor allem in Japan grosser Bedeutung. Schlussendlich avancierte das schlagkräftige Party-Spiel zu einem der erfolgreichsten Nintendo 64 überhaupt. Dementsprechend angespannt wurde im Land des Lächelns dem Release des Nachfolgers entgegen gefiebert. Zeitgleich mit der Hardware kam Super Smash Bros. Melee schliesslich in die Läden und war so sicherlich auch für den ein oder anderen verkauften GameCube verantwortlich. Nun gehört es mit über einer Million verkauften Exemplaren in Japan bereits jetzt zu einem der erfolgreichsten Spielen.

Mit der Zeit ändern sich anscheinend auch die Geschmäcker, denn mittlerweile sind auch die Europäer ganz heiss auf den Nachfolger. Auch wenn es das Spiel nicht ganz zum Europa-Launch schaffte, so ist es immerhin jetzt für alle und jedermann erhältlich. Doch was macht das Beat`em Up, welches oft auch als Partyspiel bezeichnet wird, überhaupt so einzigartig?

Gameplay

Am Erfolg des Spiels ist das interessante Gameplay sicherlich auch nicht ganz unschuldig. Bei Super Smash Bros. Melee geht es nämlich nur indirekt darum, wie oft ihr eurem Gegner einen Stuhl über den Kopf hämmert oder sonst verletzt. Fügt ihr eurem Gegner dennoch Schaden zu, so wird dies unten im Bildschirm mit einer stets wachsenden Prozentzahl eingeblendet. Habt ihr euern Rivalen schliesslich bis auf 100% geprügelt, so ist er allerdings noch längst nicht über dem Jordan. Ziel ist es nämlich, den Gegner aus der Arena zu schlagen. Das ist auch der Grund, warum die Charaktere im Ring keine wirklichen Lebensleisten haben, denn solang die Charaktere nicht von der Plattform runterfallen, sind sie eigentlich unbesiegbar. Ganz unbedeutend ist das Schlagen dann aber doch nicht, im Gegenteil. Denn je höher die Prozentanzeige ist, sprich je mehr Schaden ihr eurem Gegner zufügt, desto leichter ist es diesen von der Plattform zu schmeissen. Ist die Prozentanzeige, welche bis ins Unendliche gehen kann, sagen wir mal bei 200, so wird der Gegner durch einen weiteren Schlag in hohem Bogen durch die Lüfte fliegen und mit grosser Wahrscheinlichkeit ins Jenseits stürzen. Das verrückte: Dank diesem einzigartigen Gameplay bleibt der Sieger bis zur letzten Sekunde offen. Denn teilweise fliegt man schneller als man denkt, sei das nun durch dummes Selbstverschulden oder durch die bösen Überraschungen und Vorgänge der jeweiligen Arena...

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Admin am 12 Mrz 2005 @ 16:15
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