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Tiger Woods PGA Tour: Review

  Nintendo GameCube 


Electronic Arts bringt uns auch in diesem Jahr ein Spiel in die heimischen Wohnzimmer, in dem Tiger Woods, der in Kalifornien geborene Golfheld, uns allen die Chance gibt, zu wahren Golfprofis heranzuwachsen.
1997 wurde er als jüngster Spieler zum Sieger bei den US-Master und dominierte seither immer wieder die Welt der Golfer. Nun kümmert er sich noch einmal um alle, die sich den Golfsport vielleicht nicht leisten können oder aber einfach Spass daran haben eine Simulation zu spielen.



Aller Anfang ist schwer

Diese Schwierigkeit bezieht sich vielleicht noch nicht einmal wirklich auf das Golfspielen. Denn zu allererst heisst es mal die Memory Card aufzuräumen. Mit 51 Blöcken ist das schon ein beachtlicher Speicherplatz, der hier belegt werden soll. Und da fällt es nicht sehr leicht, zu entscheiden, welche Spielstände hier gelöscht werden.

Nachdem man dann die CD1 eingelegt hat, wird man schon einmal auf die vorhandenen Charaktere eingestimmt. Sehr schön gemacht wurde das Intro, in dem bekannte und auch unbekannte Golfspieler gezeigt werden, während sie einige ihrer Gefühlsregungen ausleben.

Wer jetzt schon so langsam in der Stimmung ist eine gemütliche Runde auf dem Golfkurs zu verbringen, der könnte jetzt ein klein wenig enttäuscht werden. Denn jetzt wird erst mal gearbeitet. Wir lernen das Golfen. Dabei kann man immer noch erst mal auswählen, ob man ein Anfänger, Fortgeschrittener ist oder aber nur die Neuerungen erlernen möchte. Mir ist gleich zu Anfang aufgefallen, dass in dem kompletten Spiel die Sprachausgabe in englisch und die Untertitel in deutsch gehalten sind. So kann man wenigstens mitlesen, wie man seinen Stick zu bewegen hat.

Im Tutorial könnt ihr also immer zuerst Tiger Woods beobachten, wie er die Übung vorführt und dann seid ihr dran. Auch wenn man im ersten Augenblick denkt, man kriegt diesen Schlag niemals hin, hilft die Anzeige des Gamepads in der oberen Ecke, dann einfach noch mal in Ruhe versuchen und mit ein bisschen Übung wird das schon werden. Ich musste zu Anfang auch erst mal schwer üben. Die Schwierigkeit liegt eigentlich nur daran, dass man die Schlagstärke anhand des Sticks bestimmt. Da gehört erst eine ganze Menge Gefühl dazu, um hier wirklich einen Schlag nur zu 80 % auszuführen. Aber selbst das ist erlernbar, auch wenn man zu Anfang nicht daran glauben mag.

Immer wenn ein Schlag daneben geht, lässt Tiger einen aufmunternden oder anspornenden Spruch los, und wiederholen kann man solange, bis es klappt. So nach und nach bekommt ihr also eine grosse Anzahl an Möglichkeiten erklärt, mit denen man so einen Golfball bin in das Loch bugsiert. Für einen wirklichen Neuling in dieser Sportart könnte diese Auswahl erschreckend wirken.

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Admin am 12 Mrz 2005 @ 16:22
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