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Wario Ware - Smooth Moves: Review

  Wii 

Action, Spass und Spannung. Nirgends sind die so hoch, wie wenn man gegen seine realen Freunde antritt. Sei dies bei einem simplen Brettspiel, einem Sportspiel oder virtuell. Wario Ware hat sich dabei schon auf dem GameBoy, dem DS und dem GameCube einen guten Namen gemacht. Mit

Wario Ware Smooth Moves

kommt nun auch eine Adaption für die Wii. Können die Minispiele überzeugen?

Aufbau

Kaum hat man sich ins neueste Abenteuer rund um Wario gestürzt, fällt der unglaublich skurrile Stil auf. Bunte Grafiken und quietschende Musik bestimmen den ersten Eindruck. Nachdem das eigene Mii gestylt und benannt wurde, kann es auch schon mit dem Einzelspielermodus losgehen. Nur mit dem Singleplayer? Ja, richtig gelesen, denn bei Wario Ware Smooth Moves gilt es zuerst die Einzelmissionen abzuschliessen, bevor man sich zu zweit - oder noch mehr - auf der Weltkarte austoben kann.

Im Singleplayer gilt es dann einzelne Missionen zu erfüllen, welche auf der Weltkarte eingezeichnet sind. Zuerst eine, sobald diese geschafft ist, eine oder zwei weitere und so weiter, bis insgesamt zehn Missionen anwählbar sind. Alle haben eine eigene Story, die mit vier verfügbaren Leben gemeistert werden muss. Originell ist dabei, dass die Leben jeweils als spezielle Gegenstände eingeblendet werden. Wenn dann ein Minispiel misslingt, verliert man einen Gegenstand oder eben ein Leben. Wenn man bis zum Schluss noch mindestens eines hat, kann man den Levelboss - meist eine etwas kniffligere Aufgabe - erledigen.

Die Minispiele

Die Minispiele in einer Mission sind alle sehr simpel und einfach gestalten, sie zeigen aber die Möglichkeiten der Wiimote, im Spiel Formenstab genannt, eindrücklich und spassig auf. Mit einer der vorgegebenen neunzehn Haltearten der Wiimote müssen sie bewältigt werden. So zum Beispiel die Stange (der Controller wird horizontal mit den Enden nach aussen gehalten), die Irokese (man hält den Controller auf dem Kopf) oder dem Regenschirm (senkrechte Haltung). Alle diese Haltearten haben einen Zweck. Beim Regenschirm ist die Wiimote einmal ein Hammer, ein anderes Mal eine Fliegenklatsche, die Stange stellt den Hebel einer Pumpe dar und so weiter.

Aber nicht nur die Missionen mit den insgesamt über zweihundert Minispielen, sondern auch einzeln anwählbare Spiele sind enthalten. So dürfen in einem Tetrisklon herunterfallende kubische Formen auf einer beweglichen Plattform platziert werden, ohne dass die Formen zusammenfallen. Oder aber in einem anderen Spiel muss ein Pingpongball in bester Breakoutmanier in einem Turm hochbalanciert werden. Der Spieler steuert dabei den beweglichen und drehbaren Schläger.

Wario Ware - Smooth Moves
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Daniel Amstutz

Balanceakt
Balanceakt

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Gib Pfötchen!

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Hula-Hup mit der Wiimote an der Hüfte

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Erst die Angelrute ziehn, wenn was gebissen hat

Daniel Amstutz am 16 Feb 2007 @ 15:45
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