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Wii Sports: Review

  Wii 

Jeder, der sich einen Wii zulegt, bekommt gratis dazu ein Exemplar von Wii Sports. Eine blosse Demo für die Fähigkeiten des Wii Remotes mag sich nun mancher denken, doch dieser liegt mit seiner Einschätzung weit daneben. Wii Sports ist weit mehr als nur ein Extrawürfel Zucker von Nintendo. Emotionen, wie sie eben nur der Sport auslösen kann, werden euch während des Spielens begleiten.

Identimiizierung

Das von vielen belächelte Feature, sich einen persönlichen Avatar auf der neuen Nintendo-Konsole zu verewigen, kommt in Wii Sports zum ersten Mal richtig zum Zuge. Bei der Zusammenstellung eures virtuellen Pendants sind euch beinahe keine Grenzen gesetzt. Ihr könnt von der Grösse über die Frisur bis zur Hautfarbe alles selber bestimmen. Seid ihr zufrieden mit eurem Mii, wird dieser auf der Konsole gespeichert und kann von nun an benutzt werden. Ein nettes zusätzliches Feature bietet die Möglichkeit, euren persönlichen Mii auf das Wii Remote raufzuladen und dann zu euren Kumpels mitzunehmen. Natürlich haben auch eure Freunde und Verwandten die Möglichkeit, sich eine pixelige Persönlichkeit zu erschaffen. Diese werden auch abgespeichert und kommen dann bei den Wettkämpfen zum Einsatz. Nintendo hat auch Drittherstellern versprochen, auf dieses Feature zurückgreifen zu können. Wie und in welchem Umfang dieses Angebot jedoch genutzt wird, lässt sich zu diesem Zeitpunkt noch nicht sagen.

Mögen die Spiele beginnen

Nintendo lässt sich nicht lumpen und bietet euch eine Vielzahl von Sportarten, bei denen ihr eure Fertigkeiten unter Beweis stellen könnt. So stehen euch Tennis, Baseball, Bowling, Boxen und Golf zur Verfügung. Viele haben sich vor dem Release der neuen Nintendo-Konsole Sorgen um die Steuerung gemacht. Wer jedoch zehn Minuten mit Wii Sports verbringt, wird rasch eines Besseren belehrt. Das Wii-Remote reagiert prompt und genau auf eure Befehle. So erkennt das Pad beispielsweise beim Tennis, wie hart ihr auf den Filzball einschlagt, oder beim Baseball, wie schnell der Ball geworfen werden muss. Den Nunchuck-Controller könnt ihr getrost noch in der Verpackung ruhen lassen, ausser ihr wollt eure Härte beim Boxen unter Beweis stellen. Dabei fungieren die beiden Eingabegeräte als eure virtuellen Fäuste. Euch stehen dabei zahlreiche Schlagvariationen zu Verfügung. Vom einfachen Jab bis zum Uppercut ist alles dabei, doch vergesst bloss eure Deckung nicht, sonst geht ihr schneller zu Boden als euch lieb ist.

Übung macht den Meister

Habt ihr euch eine Zeit lang mit den verschiedenen Sportarten vergnügt, werdet ihr früher oder später euren Sieg nicht mehr so einfach wie noch zu Beginn davontragen. Das liegt daran, dass ihr mit jeder gewonnenen Auseinandersetzung Punkte bekommt. Da sehen eure virtuellen Kontrahenten natürlich nicht tatenlos zu und präsentieren sich je nach eurem Punktestand stärker oder schwächer. Die Herausforderung steigt dabei langsam, aber merklich an und sorgt so für den hohen Suchtfaktor.

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Marwan Abdalla


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Marwan Abdalla am 21 Dez 2006 @ 21:35
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