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Zelda - The Wind Waker: Review

  Nintendo GameCube 


Das neue

The Legend of Zelda: The Wind Waker

im Doppeltest! Gleich zwei Redakteure nahmen Nintendo`s neuestes Meisterwerk unter die Lupe. Die Zelda-Reihe steht nämlich seit jeher für grandioses Gameplay und eine fesselnde Story und dominerte somit das Genre Action-Adventure. Ob

The Wind Waker

an die grossartigen Vorgänger anknüpfen kann? Ist die umstrittene Grafik wirklich ein Flop? Ihr erfahrt es in unserem Review!



Story

"Wach auf! Wach auf! Du hast Geburtstag!" Mit diesen Worten werdet ihr aus euren Träumen gerissen. Diesmal aber nicht von einer kleinen Fee, auch nicht im Dorf Kokiri, sondern auf einer Aussichtsplattform auf einer kleinen Insel in der Karibik, so scheint es zumindest. Die Insel verfügt über einen Brauch, der besagt, dass jeder Junge, der sein 13. Lebensjahr erreicht hat, die grüne Kleidung des legendären Retters der Welt anziehen muss. Wer dieser Retter ist? Diesen könnt ihr gleich in der mitgelieferten Bonus-Disc nachspielen. Die Story des Games spielt sich nämlich 1000 Jahre nach dem Vorgänger, Ocarina of Time, ab. Ihr schlüpft also nicht direkt in die Rolle von Link, sondern steuert ein namenloses Kind, welches der Legende aber in nichts nachsteht, weder äusserlich, noch in Sachen Mut oder Schwertkunst.

Kurz nachdem er in die Klamotten des "alten Links" geschlüpft ist, ereignet sich ein folgenschwerer Vorfall. Durch ein Fernglas beobachtet der kleine Junge wie ein sehr grosser Vogel eine Piratentochter entführt und in einem Waldstück fallen lässt. Mutig wie das Geburtstagskind ist sprintet er dem Mädchen zu Hilfe und kann sie vor ein paar üblen Gestalten befreien.

Doch das Vogel-Monster hat sich ein neues Opfer gesucht: Eure Schwester. Dabei zögert unser Held keinen Moment und stürzt sich tollkühn ins Abenteuer, um seine Schwester zu finden. Die Piraten, mehr oder weniger dankbar, unterstützen ihn, indem sie ihn mit auf ihr Schiff nehmen. Später aber findet der Hauptprotagonist ein eigenes (sprechendes) Transportmittel mit allen möglichen Funktionen. Dies alles weicht doch sehr vom typischen Zelda-Handlungsstrang ab (Prinzessin retten etc.), es sei aber vorweg genommen, dass viele alte Bekannte im Spiel auftauchen. So steckt z.B. Bösewicht Ganon hinter den üblen Machenschaften und einer von den vier Dungeons ist im Deku-Wald angesiedelt. Mehr wird nicht verraten...

Gameplay

Zelda-Veteranen dürfen sich freuen, denn fast alles ist beim Alten geblieben. Die Steuerung ist nahezu komplett von den Vorgängern übernommen worden. So vereinfacht der Auto-Jump das Springen, per A-Taste rollt sich der Kleine ab und Items wie Bumerang (schaltet mehrere Gegner gleichzeitig aus), Enterhaken (hilft zur Überwindung von Abgründen) u.ä., platziert man auf den Knöpfen X, Y und Z. Ein neues Teil der Ausrüstung ist das Deku-Blatt. Der kleine Knirps kann mit ihm nicht nur starke Windböen erzeugen, sondern auch Fliegen. Eine wirklich nette Idee.

Mit der Schultertaste L kann der Spieler einen Gegner anvisieren und mit B einen Schwerthieb ausführen. Je nach Richtung des Steuerkreuzes führt der Hauptprotagonist verschiedene Moves aus. Im Vergleich zu den anderen Zelda-Teilen sind nun viel mehr verschiedene Schwertaktionen möglich. Habt ihr einen Gegner "abgefertigt", visiert der Held den nächsten Feind an. Ausweichen könnt ihr, indem ihr seitlich lauft und die A-Taste drückt. Euer Charakter springt dann zur Seite, behält sein Gegenüber aber bei gedrückter L-Taste (Auto-Fokus) stets im Auge. Schliesslich fehlt nur noch die Verteidigung mit dem Schilde. Um Schläge abzublocken ist nur die Betätigung des R-Knopfes notwendig.


Zelda - The Wind Waker
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Admin am 12 Mrz 2005 @ 16:40
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