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Zelda Four Swords: Review

  Nintendo GameCube 

Das Böse gebannt und versiegelt, schafft es sich wieder los zu reissen und zu entwischen. Nicht Ganondorf bedroht das friedliche Leben, sondern Vaati ein böser Wind. Sieben Maiden wurden entführt, darunter auch Zelda und nur Link kann die holden Mädchen mit dem Schwert der Vier, befreien. Erstmals macht Nintendo ernst mit der Gamecube-Game Boy Connectivity und verspricht dabei einiges an Spielspass.



Link hoch Vier

Immer konnte man davon ausgehen, dass sich hinter der Zelda-Franchise auch genau das verbirgt, was der Käufer erwartet. Four Swords macht wiederum keine Ausnahme und wandelt auf SNES Pfaden von "A Link to the Past". Zelda ist ein pures Action Adventure mit innovativen und abwechslungsreichen Rätseln. Verflixte Dungeons und Oberwelten gilt es mit Schwert und einigen Items zu bestehen. Bomben, Pfeilbogen, Steinschleuder und Schaufel sind nur einige notwendige Gegenstände, die ihr für ein erfolgreiches Abschliessen der Rätsel benötigt. Allerdings war Zelda bis vor kurzem ein reines Single-Player Abenteuer. Im Game Boy Advance-Remake des SNES Klassikers wurde ein zusätzlicher Modus installiert, der bereits andeutete was wir heute vom Spielprinzip her auch auf dem Gamecube erleben dürfen. Zum einsamen mutigen Helden gesellen sich drei weitere Ebenbilder, die von euch selbst oder von Mitspielern gesteuert werden. Dies offenbart natürlich neue Möglichkeiten in der Rätselgestaltung und dem Leveldesign. Türen können alleine nicht geöffnet werden, Blöcke nicht verschoben und zeitweise sind sogar Links einer bestimmten Farbe bei Bosskämpfen gefordert.

Spielkonzept

Jeder eurer Mitspieler übernimmt einen der vier verschieden farbigen Figuren. Um das Spiel überhaupt spielen zu können, sind für jeden, der zusätzlichen zwei bis vier Spieler ein Game Boy Advance und ein Link-Kabel nötig, um den Handheld mit dem Gamecube zu verbinden. Ein Link-Kabel liegt dem Spiel bereits bei. Wer das Abenteuer alleine in Angriff nehmen möchte, startet ganz einfach den Einzelspieler-Modus und darf sogar einen normalen Gamecube-Controller benutzen, mit dem er die vier Recken gleich selbst steuert.

Euer Game-Controller ist also im Multiplayer nicht ein normales Eingabegerät, sondern der Game Boy selbst. Dies hat einen Vorteil für den Spielablauf. Bewegt ihr euch nämlich ausser Sichtweite der anderen Mitspieler, wechselt das Bild automatisch auf euer Game Boy-Display. Weiter ist das Spiel so aufgebaut, dass ihr auch wirklich nur die paar Knöpfe eures Handhelds benötigt und dennoch die gewohnten Zelda-Aktionen ausführen könnt. Durch Wirbelattacke, Rollen, Greifen, Hochheben und Item einsetzen sind alle Grundelemente eines Zelda-Spiels bereits abgedeckt.

Das neueste Abenteuer von Link ist klar linearer geraten als seine Vorgänger. Damit kein Mitspieler in der grossen Welt verloren gehen kann, wird man von Schauplatz zu Schauplatz geschleust. Dies heisst nun nicht, dass der Weg immer vorgegeben und die Rätsel offensichtlich sind. Es gibt durchaus Dörfer und Dungeons die frei begeh- und erforschbar sind. Doch gleicht euer Weg zwischen den Dungeons, Dörfern und Höhlen einer vorgegebenen Linie, die es abzuschreiten gilt.

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Admin am 12 Mrz 2005 @ 16:39
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