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Donkey Kong Country Returns: Review

  Wii 

Story, kann man das essen?

Wirklich geändert hat sich nach über 15 Jahren am Spielkonzept jedoch nichts. Noch immer hüpfen, klettern, kämpfen oder hangeln wir uns durch die brachialen Kulissen - diesmal allerdings vor schicken 3D-Hintergründen. Ferner hat auch Donkey Kong Country Returns so etwas wie eine Geschichte zu bieten, wenn auch eine äusserst dünne. Demnach suchen plötzlich mysteriöse Tiki-Masken die sonst so friedliche Südseeinsel heim, die darüber hinaus alle Tiere hypnotisieren und so ganz unbemerkt alle Bananenstauden mopsen. Das kann und will der pelzige Muskelberg Donkey Kong freilich nicht zulassen. Gestört in seinem Frieden schaltet dieser den Fernseher aus, schnappt sich seine rote Krawatte und springt aus seinem Unterschlupf. Ab diesem Zeitpunkt steuern wir auch schon den plüschigen Kauz. Keine lange Einstiegssequenz, keine ermüdenden Texttafeln. Die brauchen wir auch nicht. Immerhin wissen wir, worum es in Donkey Kong seit jeher geht: wildgewordenen Dschungelbewohnern das Fell über die Ohren ziehen und nebenbei so viele gelbe Krummfrüchte wie möglich einsacken.

Donkey Kong Country Returns Bild
Unterdessen dient der erste Inselbereich als Einstieg. Hier wird auf waghalsige Aktionen verzichtet und sich auf die Grundlagen der Steuerung konzentriert. Und die Bedienung ist wirklich intuitiv und unkompliziert ausgefallen. Da wir uns, wie es sich für einen Sidescroller nun einmal gehört, ohnehin nur nach rechts oder links bewegen können, erkunden wir höher gelegene Passagen mittels Sprungknopf. Haben wir zudem den kleinen Diddy Kong im Gepäck respektive auf dem Rücken, können wir mit dessen Raketenrucksack ein Weilchen in der Luft verharren und somit weiter gelegene Plattformen unsicher machen. Standardmässig sind wir jedoch nur auf vier Pfoten unterwegs. Den kleinen Begleiter finden wir nur ab und an im allseits bekannten DK-Fass. Das ist dafür umso heiliger. Denn der Grossteil der Level lässt sich mit der Hilfe Diddy Kongs ungleich einfacher meistern, weswegen man ungern ohne rettenden Auftrieb loszieht. Ausserdem praktisch: Das lausige Duo horcht sowohl bei Nunchuk plus WiiMote als auch bei quergehaltener Fernbedienung auf unsere Kommandos. Uns hat die Kombination aus WiiMote und Steuereinheit aber etwas besser gefallen.

Donkey Kong Country Returns
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Mirco Kaempfer am 23 Dez 2010 @ 10:58
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