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Donkey Konga 2: Review

  Nintendo GameCube 


Die Spielmodi

Donkey Konga 2 bietet fünf verschiedene Spielmodi, wobei die Meisten schon aus dem Vorgänger bekannt sind. Den Strassenkonzert-Modus könnt ihr alleine oder zu zweit spielen. Hier müsst ihr einen Song und den Schwierigkeitsgrad auswählen und könnt auf Punkte- und Münzen-Jagd gehen. Zu Beginn könnt ihr zwischen den Schwierigkeitsgraden Primat und Schimpanse wählen. Mit den erspielten Münzen ist es möglich im Verlauf des Spiels noch die Noten für den Gorilla-Level zu kaufen. Habt ihr einen Song mit komplett gefülltem Grammophon-Balken beendet, steht euch dieser fortan im Notensalat-Modus des entsprechenden Schwierigkeitsgrades zur Verfügung, bei dem die Noten bei jedem Durchgang komplett anders sind.

Den Marathon-Modus kann alleine oder zu zweit gespielt werden. Hier muss man pausenlos einen Song nach dem anderen spielen, bis der Grammophon-Balken erschöpft ist. Je länger die Durchhaltekraft, desto mehr Punkte gibt es.

Für zwei Spieler steht der Duell-Modus zur Verfügung. Für gut gespielte Noten erhält der eine Spieler Punkte, die einem bei verpassten Einsätzen aber wieder abgezogen werden. Es gibt ausserdem spezielle Noten-Fässer, welche die Punktzahl des Gegners verkleinern. Erscheint ein Einarmiger Bandit, müssen drei mit ?Stop? gekennzeichnete Noten möglichst genau getroffen werden, um den Spielautomaten anzuhalten. Je genauer getrommelt wird, desto mehr Punkte erhält das Konto. Am Ende des Songs findet noch ein Schere-Stein-Papier-Trommelwirbel-Wettbewerb statt, bei dem es nochmals Punkte zu gewinnen gibt. Somit gestaltet sich der Zweispielermodus ziemlich unterhaltsam, da es nicht nur um das Trommeln im Takt geht.

Im Konzert-Modus geht es darum, möglichst synchron miteinander zu spielen. Am Ende jedes Songs wird ein prozentualer Synchron-Wert angezeigt, von dem auch die erspielten Münzen abhängig sind. Ihr könnt dabei als Quartett spielen, wobei jeder einen Bongo-Controller oder einen Gamecube-Controller benötigt. Fehlende Spieler werden durch den Computer ersetzt. Besitzt ihr nur einen Bongo-Controller, könnt ihr den Teilen-Modus wählen und euch in Klatscher und Trommler aufteilen. Jetzt spielt ihr mit einem Controller und müsst als Team eine möglichst gute Leistung darbieten. Dies ist eine sehr originelle Idee, denn so kann auch zu viert gespielt werden, wenn nicht gleich vier Bongos zur Verfügung stehen. Es bereitet auch ziemlichen Spass, sich zu viert um einen Controller zu setzen und drauflos zu trommeln.

Schlussendlich gibt es noch den Improvisations-Modus, bei dem ein beliebiger Song ausgewählt werden kann und jeder munter drauf los spielen kann. Es gibt keine Regeln und bei jeder Aktion erscheint ein Bild auf dem Bildschirm. Der Hintergrund kann übrigens im Pausemenü geändert werden. Dieser Modus ist jedoch ziemlich nutzlos und bereitet auch keinen Spass, er hätte komplett weggelassen werden können.

Donkey Konga 2
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David Hengartner am 01 Jul 2005 @ 08:19
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