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King Kong: Review

  Nintendo GameCube 


Auch wenn sich Speere und Knochen völlig identisch spielen, gibt es doch erhebliche Unterschiede in der Anwendung. Denn ein Knochen verursacht beispielsweise nur den halben Schaden eines Speeres. Auf der anderen Seite sind die Knochen in unendlicher Anzahl verfügbar, wohingegen Speere nur in begrenzter Stückzahl vorhanden sind. Ihr könnt euch aber auch bei Mutter Natur bedienen. Denn die Nahrungskette wird euch öfters das Leben retten. Das System dahinter ist einfach: Der Stärkere frisst den Schwächeren! So locken kleine Maden die grossen Tausendfüssler an, diese hingegen locken kleinen Dinos an und diese bringen dann den gigantischen V-Rex ins Spiel. Ihr könnt die verschiedenen Widersacher auch ganz einfach ausser Gefecht setzen in dem ihr einen Köder legt. Wenn dieser anschlägt, das Gebüsch entzünden und so den Gegner brutzeln. Diese Technik stellt sich als sehr effektiv und munitionssparend heraus.

Da ihr euch in King Kong nur selten alleine durch den Dschungel schlagt, sind eure menschlichen Begleiter jeden Penny wert. Oft braucht ihr deren Hilfe um Hindernisse aus dem Weg zu räumen. Ihr werdet schnell auf versperrte Tore treffen, die ihr nur zu zweit öffnen könnt, weil ihr zwei Hebel gleichzeitig drehen müsst oft müsst ihr die Hebel zuerst noch finden. Aber auch die heikle Sache mit dem Feuer ist nicht immer so einfach wie es klingt. Manchmal müsst ihr erst mehrere Feuer entzünden, da euch ein Wasserfall im Weg ist. So werft ihr einen Speer nach dem anderen zu den Stellen, hebt ihn dann am Ende wieder auf und entfacht ein weiteres Feuerchen. Ihr seht schon, die Aufgaben im Dschungel wiederholen sich ständig, wirken aber nie langweilig, da die Situationen immer wieder anders sind. Einmal müsst ihr vor einer Horde Echsen flüchten, das andere Mal müsst ihr einen gigantischen V-Rex davon abhalten die Crew zu fressen. Oder ihr reist auf einem Floss durch wilde Stromschnellen und müsst euch gegen massig prähistorisches Vieh wehren.

Der König der Affen

Die meiste Zeit steuert ihr Jack aus der Egoperspektive, ganz ohne Statusanzeigen. Trotzdem seid ihr nicht unsterblich, ganz im Gegenteil. Oft reicht ein Biss eines Sauriers und ihr seid einen Kopf kürzer. Darum ist die oberste Devise, schwere Verletzungen zu vermeiden. Denn seid ihr einmal angeschlagen, schränkt sich eure Beweglichkeit erheblich ein. Ausserdem verengt sich euer Blickfeld, das Bild verliert die Farbe und euer Herzschlag erhöht sich schlagartig. Bis ihr schlussendlich ausser der Hintergrundmusik nichts mehr hört. Dann ist es höchste Zeit den letzten Speicherstand aufzurufen und neu zu beginnen. Apropos Speicherpunkte, diese sind sehr angenehm dicht verteilt, so dass ihr kaum etwas vom Spielfortschritt verliert. Trotzdem dürft ihr jederzeit speichern und nach dem Laden startet ihr direkt an dieser Stelle wieder.

King Kong
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Daniel Hanin am 22 Nov 2005 @ 17:27
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