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Madagascar: Review

  Nintendo GameCube 


Zahlreich vorhanden sind die Münzen, die eingesammelt werden sollten. Sie sind sehr wichtig, denn mit ihnen kann der Spieler immer wieder im Zoovenier-Laden einige Items kaufen. Diese Extras beinhalten unter anderem Kleidung und anderen Schnick-Schnack für die Freunde. Ausserdem können auch ein paar Mini-Spiele freigekauft werden. Diese bringen dem Zocker ein wenig Spass neben dem Hauptspiel.

Im Zoo darf der Spieler die einzelnen Freunde kennen lernen, indem er mit ihnen verschiedene Aufgaben erfüllt. So bekommt man immer mehr das Gefühl für die Figur und kann weiterhin nette Dialoge unter den Tieren verfolgen.

Sobald ein Level beendet wurde, erscheint eine kleine Karte, auf der sich unter anderem der Zoovenier-Laden befindet und auch die weiterfolgenden Levels. So spielt der Gamer also nach und nach das nächste Level frei, um es dann eventuell mit neuer Ausrüstung betreten zu können. Leider dürfen wir hier nicht allzu viele, abwechslungsreiche Areale erwarten. Das Spiel ist an sich sehr kurz geraten und nach fünf bis sechs Stunden bereits zu Ende. Da die einzelnen Levels auch nicht gerade den Anspruch sehr hoch halten, scheint ein wiederholtes Spielen unwahrscheinlich. Die Schwierigkeit ist sehr weit unten gehalten, so dass auch die jüngsten Spieler ständige Erfolgserlebnisse haben werden.

Steuerung

Die Handhabung der Figuren ist absolut einfach gehalten und bedarf keinerlei Vorkenntnisse, da die entsprechenden Tasten ständig auf dem Bildschirm angezeigt werden. Die Genauigkeit der Kollisionsabfrage ist zwar nicht ganz so berauschend, allerdings dürften die jüngsten Spieler keine Probleme damit bekommen. Es zeigt sich lediglich, dass die Figuren nicht so ganz genau am richtigen Platz stehen müssen, um die Aktion richtig auszuführen. So reicht es oftmals schon, wenn das Zebra nur in der Nähe einer Tür steht, um diese dann mit den Hufen einzuschlagen. Was den jüngeren Spielern sicher etwas auf die Nerven gehen könnte, ist die Kamera, die immer wieder selbst nachjustiert werden muss. Dies müsste in einem Kinderspiel sicher nicht sein.

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Claudia Gruell am 16 Jul 2005 @ 11:04
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