GBase - the gamer's base

Header08
oczko1

Madagascar: Review

  Nintendo GameCube 


Da ja die Pinguine die ursprüngliche Idee hatten, einen Ausbruch zu versuchen, sind sie auch die Begleiter, die helfen, den richtigen Weg zu finden. So ist es kein Problem mehr, sich an den Zoo-Wärtern vorbeizuschleichen oder die passenden Schlüssel zu finden, um aus dem Zoo zu entkommen.

Im Laufe des Spieles wird es immer wieder vorkommen, dass die Figuren getauscht werden müssen, weil ja jede ihre eigenen Fähigkeiten besitzt. Nun kann es sein, dass eben eine andere Fähigkeit benötigt wird, als sie der aktuelle Charakter vorweisen kann. Dann empfiehlt es sich einen Totempfahl aufzusuchen und dort entsprechend die benötigte Figur auszuwählen. Schon kann es weitergehen.

Die Technik

Die originale Synchronisation ist sehr gut gelungen und wird viele an den Animations-Film erinnern. Die Sprüche sind auch im Spiel mit reichlich Humor angereichert. Die Hintergrundmusik ist passend und wirkt zu keiner Zeit nervend.

Grafisch allerdings dürfen die Spieler hier nicht allzu viel erwarten. Zwar haben sich die Entwickler viel Mühe gegeben, um den Stil des Filmes einzufangen, allerdings fehlt es an Dateilreichtum. Alles kommt etwas karg und trist rüber. Dabei lässt sich wahrscheinlich streiten, ob die jüngsten Zocker mit mehr Details weniger gut durch das Spiel gekommen wären. Insgesamt passt aber dennoch alles gut zusammen und wenigstens die Figuren sehen sehr gelungen aus.

Madagascar
Game-Facts

Game-Abo
 Was ist das?

 

Madagascar


Madagascar


Madagascar


Madagascar


Claudia Gruell am 16 Jul 2005 @ 11:04
Kaufen
oczko1 Kommentar verfassen