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So Blonde: Review

  Wii 

Im Falle der Kokosnuss mit tropfendem Wasser: Das sollt ihr in der Schale auffangen und startet damit auch gleich eines von insgesamt 16 Minispielen. Nur in denen kommt übrigens auch die Wii-Fernbedienung richtig zum Einsatz, etwa wenn ihr eine Angel auswerfen sollt oder sie bei einem Hühnerrennen waagerecht halten müsst. Die übrige Steuerung erledigt ihr durch Drücken des A-Knopfes und mit dem Controlstick des Nunchucks. Aber zurück zur Kokosnuss. Damit sich Sunny zwecks wichtiger kosmetischer Arbeiten im Wasser spiegeln kann, muss das Wasser nicht nur aufgefangen, sondern anschliessend noch in einen hohlen Stein gekippt werden. Aber dann kann's losgehen, Sunny schwingt den Lippenstift, ist kurz darauf wieder voll und ganz mit sich zufrieden und das Abenteuer kann endlich beginnen.

Doch merkwürdig, die erste Person, der Sunny begegnet, ist wie ein Pirat angezogen, sieht leicht durchsichtig aus und schwebt einfach davon. Ein Geist. Doch Sunny ist viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt, um das zu merken, und fühlt sich einfach nur beleidigt, dass der Pirat ihr nicht antwortet und sie einfach stehen lässt. Aber warum noch weitere Gedanken auf solch' unhöfliche Personen verschwenden? Das ist nicht Sunnys Art!

Wo geht's zu den gutaussehenden Millionären?

Auch die nächsten beiden Kameraden, Ralph und Felix, sind wie Piraten angezogen - doch Sunny glaubt an ein Kostümfest und fragt die beiden ganz unbedarft nach dem nächsten Telefon. Doch ein Ding mit diesem Namen scheinen die beiden gar nicht zu kennen. Dafür erzählen ihr die zwei von ihrem Boss, Kapitän One-Eye, dem angeblich die ganze Insel gehört. Sunny fängt sofort zu schwärmen an und möchte ihn unbedingt kennenlernen. Denn sie geht davon aus, dass es sich bei einem Mann, dem ein Ferienparadies dieses Ausmasses gehört, nur um einen gutaussehenden Millionär handeln kann. Doch weit gefehlt! One-Eye ist ein einäugiger Gnom mit Holzbein.

One-Eye wird nicht Sunnys einzige Fehleinschätzung auf dieser Insel bleiben. Denn nach und nach erfährt das Mädchen, dass sie sich auf der Vergessenen Insel befindet. Dort gibt es keine Telefone und Hotels, dafür aber Geister und die Aussicht, dass sie die Insel nie mehr wird verlassen können. Doch all diesen Nachrichten schenkt Sunny ganz einfach keinen Glauben und stürzt sich mitten hinein in ihr Inselabenteuer. Ob sie es schafft, die Insel samt Designerhandtasche wieder zu verlassen, wird hier natürlich nicht verraten.

So Blonde
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Sandra Alter am 02 Jun 2010 @ 16:44
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