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The Legend of Zelda - Skyward Sword: Review

  Wii 

Gegenstände und Items - das A und O für den Abenteurer

Besonderes Augenmass widmete Nintendo natürlich auch wieder den serientypischen Items, die für das Bestehen eines Dungeons jeweils zwingend erforderlich sind. Ein Lob an dieser Stelle an den Einfallsreichtum der Entwickler, die es nicht bei den üblichen Verdächtigen wie der Steinschleuder oder den Bomben, die nun auch in bester Bowling-Manier gerollt werden können, belassen haben. Neue Items wie der Magische Krug, ein Gefäss, mit dem ganze Sandberge weggeblasen werden können, oder eine Peitsche, mit der ihr euch wie Indiana Jones über Abgründe schwingt, bringen frischen Wind ins Spielgeschehen und lassen sich zudem auch einfach bedienen. Ebenfalls neu und überaus wichtig ist der Greifkäfer, den ihr fernsteuern und so höher gelegene Gebiete erforschen könnt. Mit ihm lassen sich auch entfernte Herzteile, Rubine und weitere Items wie Bomben greifen, die dann über Gegnern abgeworfen werden können. Gegenstände wie der Greifkäfer, die Steinschleuder oder auch das Fangnetz lassen sich beim Schmied im Wolkenhort übrigens ähnlich dem Schild mit gefundenen Werkstoffen aufwerten. So könnt ihr dem Greifkäfer zum Beispiel noch eine Boost-Funktion verpassen.

Auch musikalisch geht es in diesem Zelda-Abenteuer wieder zur Sache. In euren Besitz gelangt aber weder eine Okarina noch ein Taktstock, sondern eine magische Lyra, ein der griechischen Antike entnommenes Zupfinstrument. Aber auch sie wird benötigt, um Zugang zu verborgenen Arealen zu erhalten, die für den weiteren Spielverlauf nicht entbehrlich sind. Und wo wir gerade bei den musikalischen Seiten des Spiels sind: Hier trumpft Skyward Sword mit orchestralen Klängen auf und hat für jede Situation die passende Untermalung parat. Bedrohliche Klänge bei Bosskämpfen wechseln sich mit friedlichen Melodien in der Nähe von farbenfrohen Quellen ab.

Das Dungeon-Design ist überaus gelungen


Dungeon-Design und Optik

In einem Zelda-Titel seit jeher wichtig ist das Design der Dungeons. Und auch hier gibt sich Skyward Sword keine Blösse und überzeugt mit logisch aufgebauten und später auch fordernden Rätseln. Blöcke und Kisten müssen zwar immer noch verschoben werden, doch wurde dieses Element auf ein Minium reduziert. Ebenso minimiert wurde die Suche nach den kleinen silbernen Schlüsseln, die mal hier, mal da ein Schloss öffnen. Mitunter wurden die kleinen Schlüsselchen sogar kreativ in den Spielablauf integriert. So müsst ihr beispielsweise einem einsamen Wachposten mit der Peitsche den Schlüssel abluchsen, um durch eine verschlossene Tür zu kommen.

Auch die Tore zu den Bossgegnern wurden einer kreativen Erneuerungskur unterzogen. Schlüssel werden nicht mehr einfach nur hineingesteckt, sondern müssen mit der Wiimote zuerst in die richtige Position gedreht werden. So lange, bis die Form des Schlüssels in die Form des Schlosses passt. Nebst den kreativen Rätseln glänzt Skyward Sword aber noch mit einem weiteren Highlight: den Bosskämpfen selbst. Wie immer wurden diese absolut pompös in Szene gesetzt und verlangen oft sowohl nach dem Einsatz der für die Dungeons relevanten Items wie auch nach gezielten Hieben mit dem Schwert.

The Legend of Zelda - Skyward Sword
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Der Wolkenhort ist ein beschauliches Örtchen

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Andy Wyss am 20 Nov 2011 @ 15:46
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