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Cold Fear: Preview

XBOX 
Hersteller: Ubisoft
Publisher: Ubisoft
Genre: Action: Adventure
Wer seinen nächsten Urlaub auf einer Kreuzfahrt verbringen will, sei vor

Cold Fear

gewarnt. Der neueste Streich von Ubi Soft spielt nämlich unter anderem auf einem heruntergekommenen Schiff, welches in Seenot geraten ist, und nun von verschiedenen Aufklärungstruppen bemannt wird. Wer seekrank ist oder keine Bluteffekte sehen kann, sollte unverzüglich von Bord gehen...



Story

Im Nordpazifik geschehen in letzter Zeit seltsame Dinge. Nicht nur, dass dort eine geheime abgelegene Bohrinsel existiert, sondern auch der Umstand, dass plötzlich die gesamte Besatzung der Bohrinsel gegen Maschinen ausgetauscht werden, machen die CIA stutzig, Diese nehmen postwendend ihre Ermittlungen auf. Als erstes nimmt man dabei das Schiff einiger Walfänger, die Eastern Spirit, genauer unter die Lupe, welche zwischen der Bohrinsel und dem Festland hin und her pendelt. Der Spieler schlüpft in die Rolle von Tom Hansen, der die Aufgabe bekommt, das Schiff eine Nacht lang zu überwachen. Als er am Einsatzort ist, bemerkt er schnell, dass etwas nicht stimmt. Nichtsdestotrotz nimmt er sich seiner heiklen Mission an und beginnt seine Durchsuchung.

Gameplay

Schon nach wenigen Spielminuten glaubt man die ersten untoten Kreaturen zu erblicken. Doch die meisten erweisen sich als Imagination und so hat der Spieler schon zu Beginn an ein etwas mulmiges Gefühl. Die erste Aufgabe, die der Spieler meistern muss, ist mit der CIA Kontakt aufnehmen, um einen Notruf entsenden zu können. Dies gestaltet sich jedoch schwerer als sich manch einer vorstellen mag. Viele wichtige Türen sind nämlich mit Magnetkarten versehen worden, so dass sich viele kleinere Rätsel ergeben, welche jedoch nicht allzu fordernd ausfallen. Auch kleinere Geschicklichkeitspassagen sind mit von der Partie und verleihen dem Spiel etwas Abwechslung. Der Schwerpunkt liegt aber vor allem bei der knallharten Action. Schon zu Beginn weg hat unser Held eine Pistole zur Hand, die er jedoch behutsam und überlegt benutzen sollte. Je nach Schwierigkeitsgrad, von welchen es übrigens vier verschiedene gibt, variiert die Anzahl Munition und Medipacks, welche beim einfachsten Schwierigkeitsgrad noch in Hülle und Fülle in den Levels verteilt wurden. Neben der durchschlagskräftigen Pistole stehen noch grössere Wummen zur Auswahl, welche ihr nach und nach im Spiel von gewissen Leichen stibitzen könnt. Da wäre zum Beispiel eine AK, eine gebräuchliche Harpune oder gar eine effektive Schrotflinte.

Die Gewaltdarstellung in Cold Fear ist sehr exzessiv. Kopflose Soldaten, aufgeschlitzte Leiber, und massenhaft Blut sind bei diesem Titel an der Tagesordnung. Meistens hat der Spieler auch gar keine andere Wahl, als äusserst brutal vorzugehen. Wenn nämlich die Zombies erst einmal auf euch kommen, geben sie erst wieder Ruhe, wenn sie keinen Schädel mehr haben. Dabei spritzt der rote Lebenssaft ordentlich herum und so sollte sich eigentlich niemand mehr fragen, warum der Titel eine "Ab 18"-Einstufung bekommen hat. Besonders eklig sind dabei die spinnenartigen kleinen Biester, welche sich in die Körper der Leichen fressen und damit die Zombies zum Leben erwecken.

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Admin am 12 Mrz 2005 @ 06:24
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