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Dragonball Z - Burst Limit : Preview

XBOX 360 
Hersteller: Bandai Namco
Publisher: Atari
Genre: Action - Beat 'em up
Dragonball Z-Fans steht ein heisser Sommer bevor. Denn mit Burst Limit wird Anfang Juni der nächste Ableger von Namco Bandais beliebter Beat 'em Up-Serie erscheinen. Und zwar sowohl für Xbox 360 als auch PlayStation 3. Wir konnten uns die Xbox 360-Fassung des Spiels vorab schon einmal etwas genauer anschauen und wollen euch unsere ersten Eindrücke selbstverständlich nicht vorenthalten.

Anstatt auf Innovation setzen die Entwickler von Namco Bandai bei Burst Limit lieber auf Altbewährtes. Wirklich Überraschendes dürfen Kenner der Serie also nicht erwarten. Auch nicht in Sachen Spielmodi, von denen es insgesamt fünf verschiedene geben wird. Zu diesen zählen neben einem Tutorial, unterschiedlichen Trials sowie einem freien Training auch der so genannte Z Chronicles-Modus, in dem ihr euch vom Beginn der Serie bis zur Cell-Saga prügeln müsst. Erfreulich ist dabei vor allem, dass ihr im Laufe der Geschichte in die Rolle verschiedener Charaktere schlüpfen werdet und bis zum Schluss über 20 spielbare Kämpfer freischalten könnt, was sehr motivierend ist. Ausserdem dürft ihr euch auf rund 300 Anime-Zwischensequenzen freuen. Ob diese die Herzen der Dragonball Z-Fans wirklich höherschlagen lassen werden, wird sich allerdings erst noch zeigen müssen, da wir den Z Chronicles-Modus in unserer Preview-Version leider noch nicht anzocken konnten.

Dragonball Z - Burst Limit  Bild

Versus-Modus

Dafür konnten wir bereits einen ersten Blick auf den altbekannten Versus-Modus werfen, in dem ihr die Möglichkeit habt, euer Können entweder gegen einen computergesteuerten oder menschlichen Widersacher sowohl vor einer Konsole als auch via Xbox Live unter Beweis zu stellen. Neuerdings könnt ihr euch also mit Zockern aus aller Welt messen, was nicht zuletzt dank Online-Ranglisten und -Statistiken viel Langzeitmotivation verspricht. Alternativ werdet ihr auch die Möglichkeit haben, zwei computergesteuerten Charakteren bei einem Kampf zuzusehen, um neue Kombos und Techniken zu erlernen.

Treue Helfer

Eines der wichtigsten Elemente bei einem Beat 'em Up ist zweifellos das Kampfsystem, welches grösstenteils von den Budokai-Titeln übernommen wurde und auch bei Burst Limit sehr gut funktioniert. Wie gewohnt finden die verhältnismässig schnellen Kämpfe sowohl am Boden als auch in luftigen Höhen statt und erfordern in erster Linie gutes Timing sowie schnelles Reaktionsvermögen. So weit nichts Neues also. Einzige Änderung im Vergleich zu den anderen Ablegern der Serie ist, dass ihr euch vor dem Kampf jeweils einen Charakter zur Unterstützung aussuchen dürft, der euch in bestimmten Situationen zu Hilfe eilt, um euch beispielsweise vor einer gefährlichen Attacke zu schützen. Wann genau euer Helfer auftaucht, wisst ihr jedoch nicht, sodass die Kämpfe nicht selten eine völlig unerwartete Wendung nehmen können. Spannung ist also garantiert.

Abwechslungsreich

Auch an Abwechslung dürfte es Burst Limit nicht mangeln. Die Entwickler versprechen inklusive aller Verwandlungen 35 verschiedene Charaktere. Zählt man die unterschiedlichen Kostüme hinzu, sind es sogar satte 91. Leider konnten wir in unserer Preview-Version erst einen Bruchteil davon antesten. Dementsprechend können wir auch nicht sagen, wie stark sich die einzelnen Kämpfer voneinander unterscheiden. Gleiches gilt für die Arenen, von denen es schlussendlich fünf verschiedene geben soll, welche diverse Wetter- und Umweltveränderungen bieten werden.

Unverwechselbarer Look

Was wir hingegen schon jetzt sagen können: Die unverwechselbare Cel-Shading-Grafik des Spiels ist ein echter Kracher. Manga- und Anime-Fans werden bei Burst Limit also voll auf ihre Kosten kommen, zumal das Spiel bereits jetzt sehr flüssig läuft. Vor allem die bildschirmfüllenden Spezialattacken werden sehr spektakulär in Szene gesetzt. Ein echter Hingucker sind auch die flüssigen Animationen sowie die detaillierten Charaktermodelle. Schade nur, dass die Levels nicht besonders interaktiv zu sein scheinen.

Dafür sind die Soundkulisse und die Sprachausgabe wie gewohnt erstklassig. Zumindest die japanischen Sprecher verdienen ein grosses Lob. Wie die englische Übersetzung ausfällt und ob es vielleicht sogar eine deutsche Lokalisation geben wird, bleibt hingegen noch abzuwarten. Spätestens am 4. Juni wissen wir mehr. Dann nämlich soll Dragonball Z: Burst Limit hierzulande in den Händlerregalen stehen.

Dragonball Z - Burst Limit
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Tim Richter




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Tim Richter am 28 Mai 2008 @ 12:31
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