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Just Cause: Preview

XBOX 
Hersteller: Avalanche Studios
Publisher: Eidos GmbH
Genre: Action: 3D-Shooter
Dass die Gegebenheiten in der realen und fiktiven Welt nicht immer zusammen passen, ist keine aussergewöhnliche Sache. Doch der folgende Fall ist selten gegensätzlich: Auf der einen Seite steht die reale Welt, in welcher Fidel Castro, der ewige Revolutionär und Staatspräsident Kubas, langsam aber sicher dem Ende seiner Amtszeit entgegen steuert. Auf der anderen Seite die fiktive Welt, in welcher die Revolution gerade erst proklamiert wird und die Losung "Viva la Revolucion" allmählich in aller Munde ist. Die Rede ist hierbei von

Just Cause

, dem neuesten Werk von den Avalanche Studios. Anhand einer weit fortgeschrittenen Fassung liefern wir euch unseren ersten Bericht von der Guerillafront.

Story

In San Esperito tickt schon bald die letzte Stunde für den korrupten Präsidenten Salvador Mendoza. Eine Gruppe organisierter Guerillakämpfer will unter allen Umständen den Machtinhaber stürzen und das Volk von der Tyrannei befreien. Mittendrin: der Hauptcharakter Rico Rodriguez, welcher stark an Antonio Banderas erinnert und eigentlich für die CIA arbeitet. Seine Freunde Sheldon und Kane sind die Drahtzieher im Krieg gegen die Regierung. Neben den regierungsfeindlichen Guerillagruppen gibt es noch andere Organisationen in San Esperito: Die neutrale Rioja achtet nur auf das Geschäft und agiert vollkommen losgelöst von der Guerilla. Hauptdarsteller Rico muss auch für diese Gruppe viele Aufträge erledigen. Ricos erster Auftrag für die Guerilla tönt indes sehr brisant: Er soll den Rebellenführer Caramicas aus dem Staatsgefängnis befreien und in Sicherheit bringen. Dies soll die Revolution erst richtig in Gang bringen und Mendoza gehörig einschüchtern.

Gameplay

Schon nach wenigen Missionen entpuppt sich Just Cause als knallharter Action-Titel mit einer offenen Spielewelt, welcher sowohl ein wenig an GTA als auch an Total Overdose erinnert. Beginnen wir mit den Werkzeugen, welche für den Job als Guerillakämpfer unabdingbar sind. Neben den Pistolen, welche unendlich Munition bieten, sind allerhand Waffen im Spiel zu finden: Maschinengewehre, Raketenwerfer, Granaten und Schrotflinten schmücken schon bald das Waffeninventar von Rico. Insgesamt sollen fünfundzwanzig Waffen im Endprodukt vorhanden sein. Die Aufträge sind in Haupt- und Nebenmissionen gegliedert, wobei die Hauptmissionen circa zehn bis fünfzehn Minuten dauern. Darüber hinaus sind auch Strassenrennen im Spiel integriert und sorgen für spielerische Abwechslung. Das Aufgabenspektrum der Hauptmissionen ist breit gefächert: So soll Rico beispielsweise einen ganzen Zug mit einem Hubschrauber zerstören, welcher mächtige Raketen abfeuern kann und ein anderes Mal soll die ganze Stromversorgung von San Esperito lahmgelegt werden. Schlussendlich geht es aber immer um das Eine: Action! Dank der fair verteilten Kontrollpunkte und des nicht allzu hoch angesetzten Schwierigkeitsgrades, welcher übrigens nicht frei wählbar ist, sind Frustmomente rar gesät. In den Nebenmissionen muss meistens ein Tauschgeschäft oder ein Auftragsmord im näheren Umkreis durchgeführt werden. Besonders spektakulär ist die Befreiung einer Siedlung aus der Regierungskontrolle. Rico muss dabei jegliche Polizisten und Soldaten in diesem Gebiet niederstrecken, Barrieren sprengen und schliesslich die Flagge der Guerilla hissen, damit die Siedlung als befreit gilt. Mit solchen Aktionen macht sich Rico bei den verschiedenen Guerillaorganisationen beliebt und stärkt dadurch seine Beziehungen. Im Verlauf des Spiels stehen dem Spieler dadurch immer neue Verstecke zur Verfügung, welche sowohl als Speicherort als auch als Lazarett dienen. Auch der Munitionsbedarf kann in solch einem Versteck gedeckt werden.

Just Cause
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Can Baris


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Can Baris am 21 Aug 2006 @ 11:07
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