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Painkiller - Hell Wars: Preview

XBOX 
Hersteller: People Can Fly
Publisher: CDV
Genre: Action: 3D-Shooter
Und erneut versucht ein PC-Shooter sein Glück auf der

Xbox

. Nach Doom III, Half-Life 2 und Far Cry möchte nun auch

Painkiller - Hell Wars

eine ähnlich gute Figur auf Microsofts Konsole abgeben wie seine erfolgreichen Vorgänger. Wir haben uns eine fortgeschrittene Version gekrallt und berichten euch, ob das Dauergeballere das Potenzial zum Top-Titel besitzt!

Story


Daniel Garner hätte es doch so schön haben können. Wild turtelnd und voller Emotionen verbringt er mit seiner Freundin einen schönen Tag und beschliesst gegen Abend in die Stadt aufzubrechen. Also wird der Wagen angeschmissen und die Standardroute zum pulsierenden Stadtleben genommen. Leider vergeht die Fahrt alles andere als reibungslos: Daniel baut einen Unfall, findet sich in einer mysteriösen Welt wieder und wird von einem Erzengel angequatscht. Dieser redet ihm ein, dass er in einer Zwischenwelt sei und nun den Auftrag habe, die Untertanen des Teufels zu töten. Unser Hauptdarsteller ist natürlich ein ganzer Kerl und nimmt den etwas grotesken Auftrag ohne Widerwillen an. Was ihn nun erwartet ist ein Spiessrutenlauf gegen eine Horde von höllischen Figuren, welche ihm das Leben so richtig schwer machen möchten.

Gameplay

Ab der ersten Spielsekunde entpuppt sich der Titel als reiner Shooter. Das Spielprinzip ist dabei identisch mit der PC-Version. Im Klartext bedeutet dies, dass Unmengen von Gegnern auf den Spieler losstürmen und dieser, bewaffnet mit allerlei Werkzeugen wie Pistolen, Schrotflinten, Raketenwerfern und Miniguns, den Feinden ordentlich Saures geben muss. Im Gegensatz zu Genre-Kollegen Serious Sam wirkt Painkiller - Hell Wars erwachsen, brutal und blutrünstig. Dies verdeutlicht schon die erste Mission in unserer Previewversion: Mit einer Pistole bewaffnet, welche Holzpflöcke verschiesst und zu einer Art Kreissäge umfunktioniert werden kann, beginnt Daniel seinen Auftrag. Bereits nach wenigen Metern stösst er auf untote Wesen, welche mit ihren Organen und Innereien nach unserem Protagonisten werfen. Da er weder Appetit noch eine gute Laune hat, wird in sekundenschnelle die Pistole gezückt und die Biester werden ins virtuelle Nirvana geschickt. Wer das Leben seiner Polygon-Gegner auf rabiatere Weise beenden möchte, greift zur zweiten Waffe und zersägt die Monster in ihre Einzelteile, was nicht nur brutal ist, sondern wohl auch für die Einstufung "keine Jugendfreigabe" gesorgt hat. Sobald die ersten Gegner bewältigt sind, folgt der erste Schockmoment. Nachdem Garner um eine Ecke geht, begegnen ihm eine Vielzahl von aufgehängten Leichen, welche physikalisch korrekt in der Luft baumeln. Wahrlich ein grausiger Anblick. Doch in genau jenem Augenblick, in welchem der grausige Befund beaugapfelt wird, attackiert uns hinterhältig ein Zombie und die Action geht weiter.

Damit die Orientierung in den überaus grossen, strikt linearen Levels nicht verloren geht, wurde ein Kompass integriert, welcher sich am mittleren oberen Bildschirmrand befindet. Wenn alle Gegner in einem Areal erledigt wurden, öffnet sich die Tür zum nächsten Areal. Um den Schauplatz zu wecheln, muss Daniel Garner in ein rotes, schwebendes Portal treten. Die insgesamt vierundzwanzig Level sind ziemlich variantenreich gestaltet worden und bringen wenigstens etwas Abwechslung in die sonst monotone Ballerei. Denn Taktik ist bei Painkiller - Hell Wars so gut wie nie erforderlich. Die Gegner-KI machte zumindest in der Vorabversion keinen besonders schlauen Eindruck und versuchte, den Hauptdarsteller ohne Deckung zu eliminieren. Zwar treffen die Gegner ganz ordentlich, doch eine richtige Strategie steckt hinter ihrem Verhalten bestimmt nicht.

Painkiller - Hell Wars
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Can Baris


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Can Baris am 08 Jan 2006 @ 18:38
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