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Star Wars - Knights of the Old Republic: Preview

XBOX 
Hersteller: BioWare
Publisher: N/A
Genre: Adventure und Rollenspiel: Rollenspiel
Lizenz-Spiele sind schon eine Sache für sich. Einerseits ist es doch wirklich toll, das Idol bzw. den Helden nachzuspielen, den man über die Leinwand kämpfen sah. Andererseits wird diese Idee meist so miserabel umgesetzt, dass gar kein Spielspass aufkommt. Eine der wenigen Ausnahmen ist Jedi Outcast. Mit

Knights of the old Republic

versucht Bioware einen weiteren erfolgreichen Star Wars-Titel auf die Fan-Gemeinde loszulassen. Doch klappts auch diesmal?



Story

Die Republik steht auch 4000 Jahre vor dem ersten Star Wars-Film in Konflikt mit den Siths. Nur die Jedi Ritter können es mit ihnen aufnehmen und die Republik verteidigen. Die Meisterin Bastila, welche die Macht-Fähigkeit besitzt, wird unglücklicherweise von den Anhängern des üblen Darth Malak entführt. Die Geschichte wird dem Spieler in einem flotten Render-Intro dargeboten. Als einfacher Arbeiter beobachtet nämlich eine Person, welche ihr selbst erstellen könnt, dieses Geschehen und ab diesem Zeitpunkt darf der Spieler eingreifen.

Gameplay

Star Wars: Knight of the old Republic ist wie ein Rollenspiel aufgebaut. Als allererstes entwirft man den Charakter, ob weiblich oder männlich, beim Aussehen etc. Danach geht es eigentlich schon los und ihr könnt euch durch die Galaxie mittels der Third Person-Perspektive frei bewegen, stets auf der Suche nach Aufgaben und Missionen, die euch helfen euren Helden kontinuierlich weiterzuentwickeln. So bekommt dieser nach Kämpfen nicht nur Punkte auf seinen Skill gut geschrieben, vielmehr bekommt er auch neue Fähigkeiten wie z.B. die Kunst der Selbstheilung. Die Steuerung ist sehr einfach und doch sehr ungewöhnlich für ein "reines" Rollenspiel ausgefallen. KOTOR kann zu Recht als Genre-Mix bezeichnet werden, denn während der Spieler Erfahrungspunkte sammelt, kann er in spannenden Kampfszenen Zelda-like die Gegner auch automatisch ins Visier nehmen. Habt ihr einen Feind erledigt, wird auf den nächsten gezielt. Eine nette Idee dieses Steuerelement einzubringen, denn wie man bei Shigeru Myiamotos Abenteuer-Game sieht, ist das altbewährt und gut.

Was KOTOR auszeichnet sind die verschiedenen Lösungswege, eine Mission zu beenden, sowie die unglaubliche Bewegungs-Freiheit. Beispiel: Ein braver Bürger wird von einem Dieb beklaut. Eure Aufgabe ist es nun, diesen zu fassen. Habt ihr ihn gefangen genommen, stehen euch zwei Handlungswege offen: Entweder ihr bringt dem Opfer die Beute zurück oder ihr nennt ab sofort die wertvollen Güter euer Eigen. Dies bleibt aber nicht ohne Auswirkungen. Je nachdem wie oft ihr solche Aktionen ausführt verwandelt sich der Charakter zu einem bösen Sith. Kurz gesagt: Das Spiel müsst ihr schon zweimal durchspielen um sagen zu können, ihr habt das Game komplettiert. Einmal arbeitet ihr euch zu einem Jedi Ritter, bzw. Republik-Retter mit Gerechtigkeitssinn hoch, ein anderes mal schliesst ihr euch nach und nach dem üblen Darth Malak an und macht mit ihm zusammen die Galaxie unsicher. 40-60 Spielstunden soll Bioware`s Star Wars-Game umfassen, womit zumindest einer der grössten Kritikpunkte auch schon aus dem Weg geschaffen sein sollte.

Star Wars - Knights of the Old Republic
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Admin am 12 Mrz 2005 @ 06:57
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