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007 - Nightfire: Review

  XBOX 


Vor geraumer Zeit erschien mit James Bond: Agent im Kreuzfeuer wieder einmal ein packendes Action-Spiel mit James-Bond-Flair - allerdings blieb Agent im Kreuzfeuer ein Konsolen-Only-Titel. Als Ende 2001 Gear Box Software ein neues James-Bond-Spiel nicht nur für Konsolen, sondern auch für den PC ankündigte, schien die Shooter-Hoffnung für 2002 klar zu sein. Mit der guten, alten Half-Life-Engine konnte man so einiges machen, viele sagten bereits eine glorreiche Zukunft, wie in etwa die von Counter-Strike voraus. Ob sich der neue First-Person-Shooter von EA allerdings wirklich so gut spielt, erfahrt ihr bei uns!



Story

Wieder einmal hängt das Leben der gesamten Menschheit an einem seidenen Faden und nur ein Mann ist in der Lage, das Unheil abzuwenden - die Rede ist natürlich von Bond, James Bond. Und wieder einmal ist der smarte Brite in den entlegensten Gebieten unterwegs, um böse Buben und Machtbesessene wieder in ihre Schranken zu verweisen, doch dies stellt sich als eine äusserst schwierige Angelegenheit heraus. Ganz unabhängig von allen bisherigen James-Bond-Filmen, verfolgt 007: Nightfire eine eigene Story. Diesmal handelt die Geschichte von Raphael Drake, dem Chef von Phoenix International Corporation. Dieser hat, neben dem grösst möglichen Profit, nur eins im Auge: Das Projekt Nightfire. Doch, wie man bereits erahnen kann, wird sich dies der britische Geheimdienst nicht gefallen lassen und somit wird der beste Geheimagent des MI6, James Bond, losgeschickt, um auf Neue die Welt zu retten...

Gameplay

Wie bei Half-Life und Konsorten, spielt sich auch 007: Nightfire wie ein typischer First-Person-Shooter. In insgesamt zehn verschiedenen Missionen wird man durch die ganze Welt gescheucht. So ist man nicht nur in den Alpen oder in Japan zu Besuch, auch der Weltraum bleibt nicht verschont. Doch auch auf der Erde taucht man in die tiefsten Gebiete der Weltmeere hinab; die Ziele der einzelnen Missionen unterscheiden sich allerdings nur geringfügig. Meistens muss man zuerst ganz behutsam vorgehen und Gegner nur aus dem Hinterhalt töten oder gar nur betäuben. Der zweite der Teil der Mission beschränkt sich dann lediglich auf die Vernichtung aller feindlichen Bestände in einer Anlage. Zwischenzeitlich gilt es dann noch bestimmte Objekte ausfindig zu machen oder Geiseln zu befreien. Allerdings kommt es in den meisten Stealth-Missionen oftmals zu heiklen Situationen, in denen man am liebsten seine Konsole aus dem Fenster werfen möchte. Obwohl die KI nicht immer die schlauste ist, verhält sie sich sehr unterschiedlich: Mal muss man einen Gegner erst direkt ins Auge sehen, damit er einen überhaupt wahrnimmt; oder sie wehren sich erst, sobald sie von einer Kugel getroffen sind. Andere Gegner regieren wiederum viel zu schnell; sie attackieren einen bereits, sobald man einen Raum betritt. Einige andere Widersacher hingegen sind so eifrig, dass sie sogar versuchen, durch eine Mauer zu schiessen, ohne, dass diese überhaupt Sichtkontakt zu einem haben. Ganz im Gegensatz dazu gibt es auch Gegner, die recht clever auf den Auftritt von James reagieren. Sie versuchen hinter Mauervorsprüngen und anderen Gegenständen Deckung zu suchen oder aber retten sich mit einem Hechtsprung vor einer MP-Salve.

007 - Nightfire
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Admin am 12 Mrz 2005 @ 09:03
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