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Amped: Review

  XBOX 


Nun ist die Xbox endlich auch in unseren Gefilden erhältlich und lockt mit einer Vielzahl von attraktiven Titeln. Einer der interessantesten schien im Vorfeld das Snowboard Spiel

Amped

zu sein. Nach einem überaus positiven Review der US-Version können wir euch hiermit endlich das PAL-Review präsentieren. Ob

Amped

die hohen Erwartungen erfüllen konnte und ob sich die Wertung geändert hat erfahrt ihr alles im nachfolgenden Test.



Story

Kann ein Snowboardspiel eine Story haben? Eure Frage ist absolut berechtigt und eigentlich muss ich euch Recht geben: Eine richtige Hintergrundgeschichte bietet Amped natürlich nicht. Allerdings ist es euch im Story Mode möglich eure eigene Geschichte zu schreiben, indem ihr euer alter Ego vom Nobody zum Superstar heraufarbeitet!

Inhalt: Freestyle

Habt ihr euch erst einmal das fast schon obligatorische FMV, in dem allerlei spektakuläre Tricks zu bewundern sind, angesehen, gelangt ihr in das Hauptmenu. Dort habt ihr die Wahl zwischen einem Quickstart und dem Karrieremodus. Egal für was ihr euch entscheidet, am Anfang stehen euch nur gerade 2 Wintersportgebiete mit je 2 verschiedenen Pisten zur Verfügung. Es gilt diese spartanische Auswahl durch erfolgreich erledigte Aufgaben im Storymode erheblich zu vergrössern. Insgesamt werden euch dann über 100 (!) verschiedene Abfahrten zur Verfügung stehen. Diese sind in 3 der Realität entnommenen und exakt nachgebildeten Regionen der USA befahrbar: In Brighton (Utah), Stratton (Vermont) und Snow Summit (Kalifornien). Amped unterscheidet sich in einem Punkt von seinen Konkurrenzprodukten: Bei Microsofts Spiel handelt es sich um eine reine Freestylesimulation. So werdet ihr also nie ein Rennen um Zeit oder gegen andere Boarder fahren, sondern immerzu versuchen ein Maximum an Tricks herauszuholen. Habt ihr euch für eine Spielfigur entschieden, so könnt ihr witzigerweise auch dessen Jacke, Hose, Kappe und Brille auswählen. Am Anfang ist euer Protagonist noch relativ ungeschickt, doch mit zunehmendem Fortschritt im Spiel könnt ihr sein Talent in mehreren Attributen wie Spin, Sprungkraft oder Balance verbessern. Auch des Boarders Kleiderschrank könnt ihr auffüllen.

Gameplay

Befindet ihr euch nun endlich am Anfang eurer Karriere auf der ersten Piste, habt ihr alle Zeit der Welt. Wichtig ist nur, dass ihr die vorgegebene Aufgabe erfüllt, bzw. Punktzahl erreicht. Zuerst fällt euch auf, dass es keine richtige Pistenbegrenzung gibt. Seht ihr eine Sprungschanze oder eine Rail in der Ferne, so könnt ihr sicher sein, dass ihr diese befahren könnt. Ihr seid völlig frei, wie ihr ins Tal gelangen wollt. Entweder ihr bleibt auf der Piste, oder ihr entscheidet euch für einen individuellen Weg. Dies ist eine weitere Besonderheit von Amped, die Freiheit zu haben, seine Route zu wählen, was enorm an Langzeitmotivation beitragen kann.

Amped
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Admin am 12 Mrz 2005 @ 09:19
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