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Battle Engine Aquila: Review

  XBOX 


Mit Battle Engine Aquila kommt ein weiteres Mech Game auf die Xbox. Ob es sich von der momentanen Flut an solchen Games abheben kann oder ob es so langweilig ist wie das enttäuschende Gun Metal, lest ihr im folgenden Test.



Story

Das Game spielt auf dem erdähnlichen Planeten Allium. Dramatische Klimaveränderungen liessen den Meeresspiegel ansteigen, wodurch sich die Landmassen sehr verkleinerten. Land wurde zu einer Mangelware, um das sich jetzt zwei Rassen streiten. Einerseits die aggressiven Muspell, mit genetisch manipulierten Soldaten und anderseits die kultivierten und fortschrittlichen Forseti, denen Hawk Winter angehört. Der Minenarbeiter und Rennfahrer wird während eines Rennens überraschend von Militärs abgeholt und muss fortan auf der Seite der Forseti kämpfen. Die Aufgabe des Spielers ist nun, als Hawk Winter gegen die Muspell zu kämpfen und deren Invasion abzuwehren. Am Schluss gibt es sogar zwei alternative Enden, von denen nur eines gut ausgeht.

Gameplay

Nach dem coolen Intro in Ingamegrafik, legt man sich erstmal einen Spielstand an. Danach landet man im schlichten aber stylischen Menü und direkt in der Missionsauswahl. Das Spiel gliedert sich in sechs Episoden mit 25 obligatorischen Levels. Schliesst man diese nicht nur mit den primären sondern auch mit den sekundären Zielen ab, kann man noch 17 Evo-Missionen freispielen. Das sind die fortgeschrittenen Versionen der normalen Missionen. Nach jeder beendeten Mission bekommt man ausserdem einen Grad verliehen (E-A und S Grad) und diesem entsprechend mehr oder weniger Goodies. Total lassen sich über 200 nette Sachen freispielen. Das sind Filme, Infos über Einheiten, Personen oder Waffen, Artworks, Comics, gerenderte Bilder oder sogar Herausforderungsrennen. Das sorgt für die nötige Langzeitmotivation, denn es dauert einige Zeit bis wirklich alles freigeschaltet ist.

Zuerst muss man ein Tutorial abschliessen in dem einem die Steuerung und spielerische Tricks wie zum Beispiel das Ausweichen von Raketen erklärt werden. Das Tutorial ist auch schon voll in die spannende Story eingebettet, die durch kurze Videosequenzen vor und nach jeder Mission weitergeführt wird. Diese Videos kann man später bei den Goodies noch mal anschauen.

Man beginnt mit dem Prototyp der Battle Engine Aquila, diese wird jedoch im Verlauf des Spiels immer weiter entwickelt und mit neuen Waffen und Technologien ausgerüstet. Die Waffen, von denen es total zehn gibt, sind sehr verschieden. Vom zielsuchenden MG bis zur Pulskanone, sollte für jeden Geschmack etwas dabei sein. Damit muss man sich gegen fast 50 verschiedene Einheiten zur Wehr setzten, die von der Luft, von der Erde und vom Wasser angreifen.

Battle Engine Aquila
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Admin am 12 Mrz 2005 @ 09:47
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