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Beatdown - Fist of Vengeance: Review

  XBOX 

Endlich ist wieder neuer Nachschub für alle Xbox besitzenden Beat´em Up-Fans in die Ladenregale gelangt. Fünf unterschiedliche Kämpfer mit noch unterschiedlicheren Kampfstilen warten nur darauf, mit dem Gamer in die Schlacht zu ziehen. Dabei bewegen sie sich in einer frei begehbaren Stadt, in der sich viele Bösewichte tummeln. Na, Lust auf mehr bekommen? Wenn alles in diesem Spiel wirklich so ist, wie es auf der Verpackung angepriesen wird, steht dem Spieler ein höchst unterhaltsames Game bevor. Ob das aber auch der Wahrheit entspricht, wird in diesem Test geklärt.



Schlagt die Bösewichte

Nichts richtig Neues bei der Story des Spiels. Eine Gruppe von fünf Kämpfern wird von den eigenen Leuten gelinkt. Somit trennen sich die Wege der fünf Protagonisten mit dem Hintergrund, den Strippenzieher ausfindig zu machen und sich an ihm zu rächen. Damit sind fünf verschiedene Storys vorhanden, die sich im Laufe des Spiels entfalten. Vorangetrieben wird die Geschichte durch Echtzeit-Zwischensequenzen und dämliche Dialoge.

Gespielt wird in einer Stadt Namens "Los Sombras", die aus vielen verschiedenen Vierteln besteht. Diese können jederzeit frei begangen werden. Das hat aber leider den Umstand, dass der Spieler oftmals kilometerlange Wege zu bewältigen hat. Um nicht alles zu Fuss ablaufen zu müssen, darf man auch Fahrzeuge wie zum Beispiel ein Taxi benutzen. Unverständlich ist dabei aber, dass, wenn ein schon zuvor von Feinden gesäuberter Bereich erneut betreten wird, diese wieder bekämpft werden müssen. Trotz der Fahrzeugoption sind die langen Wege nervig, besonders wenn der Held per Telefon kreuz und quer durch die City geschickt wird.

Die unterschiedlichen Helden

Die fünf Helden, die zur Auswahl stehen, haben natürlich unterschiedliche und eigene Kampfstile. Dabei kann der Spieler zwischen drei Kämpfern und zwei Kämpferinnen wählen. Lola, eine Klischee-Latina mit Rasta-Locken, bekämpft ihre Feinde mit schnellen Tritten. Jason G., ein Schwarzer mit Mund-Piercing, ist natürlich nicht ganz so graziös und schnell und setzt daher auf blosse Kraft. Spielerisch ändert sich nach der Wahl des Heldens aber nichts. Der Spieler hämmert so lange auf die Buttons, bis kein Gegner mehr steht.

Beatdown - Fist of Vengeance
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Claudia Gruell

Beatdown---Fist-of-Vengeance


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Claudia Gruell am 14 Okt 2005 @ 18:57
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