GBase - the gamer's base

Header08
oczko1

Breakdown: Review

  XBOX 


Ein etwas ungewöhnlicher Ego-Shooter präsentiert sich uns mit dem neusten Titel aus dem Hause Namco: Breakdown. Wir haben uns den Titel etwas genauer angeschaut und auf Herz und Nieren den potentiellen E3-Hit getestet!



"Das Unterbewusstsein ist ein Ort, an dem die Realität nur Gast ist."

Diese Worte befinden sich auf der Rückseite des Spielecovers. Man muss schon sagen, es hört sich sehr mysteriös an. Und dass zu Recht. Anfangs versteht der Protagonist rein gar nichts, ebenso der Spieler. Man erwacht in einem Militärkomplex, ohne jegliche Einleitung oder Andeutungen zur Story des Spiels. Das Einzige was man direkt am Anfang erfährt, ist, dass man unter einem totalen Gedächtnisverlust leidet, aber dennoch die letzte Hoffnung für die Menschheit zu seien scheint. Nicht, dass dies schon genug wäre. So scheint man anfangs unter Halluzinationen zu leiden, als plötzlich eine Frau aus dem Nichts auftaucht, scheinbar rückwärts spricht und auf selbige Art und Weise verschwindet.

Nun fängt das Spiel auch direkt ohne lästig lange Ladezeiten an. Es folgt ein unausweichliches Tutorial, in dem man die wichtigsten Grundsätze erlernt, angefangen beim eigenen Namen: "Derrick Cole". Darauf hin bekommt man unter Verwendung eines automatischen Zielsystems mit der Waffe dementsprechend zielgenaues Schiessen beigebracht. Das zu treffende Ziel lässt sich jedoch per Tastendruck wechseln. Einer somit recht "simplen" Schussübung folgt eine Erklärung über den wohl wichtigsten Teil des Spiels, den Nahkampf ohne Waffe. Man ist somit in der Lage, Gegner ganz im Stil von Tekken zu beseitigen, alles jedoch aus der Egoperspektive. Die Kampfcombos scheinen anfangs zwar schon recht komplex, doch im Vergleich zu denen, die man im Laufe des Spiels erlernt sind sie mehr als nur simpel. Hört sich alles ganz spannend an, doch schon bald wird der Einsatz dieser Kampftechniken ein wenig verwirrend.

Wer dachte, dass Tekken schon eine Unzahl von Moves auf Lager hatte, hat die von Breakdown noch nicht gesehen. So heisst es anfangs "üben, üben, üben". Doch sobald die Anfangsmoves, und die darauf immer komplexer werdenden Komboattacken, auswendig gelernt wurden, kann der Spielspass so richtig beginnen. Auch die später vorkommenden Moves im Matrix Stil verhelfen den Spielspass ungemein, sodass man sogar über den etwas "mager" gestaltenden Einsatz von Waffen hinwegsehen kann. Es zeigt sich also recht schnell, dass Breakdown ein recht innovativer und in diesem Stil noch nie da gewesener Ego-Shooter sein muss. Dies belegt auch die "etwas andere" Verwendung der Egoperspektive.

Egoperspektive einmal anders?

Wer kennt sie nicht, die vielseitig eingesetzte und sehr beliebte Egoperspektive. Bei vielen Spielen wirkt sie jedoch recht eintönig und stösst sehr schnell an die Grenze des Möglichen. Auffallend ist es zum Beispiel, dass bei beinahe jedem Spiel, welches die Egoperspektive verwendet, Gegenstände nur angeschaut und angeklickt werden müssen, damit sie im Inventar verschwinden oder verwendet werden.

Breakdown
Game-Facts

Game-Abo
 Was ist das?


Admin

Breakdown


Breakdown


Breakdown


Breakdown


Admin am 12 Mrz 2005 @ 10:00
Kaufen
oczko1 Kommentar verfassen