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Burnout 4 - Revenge : Review

  XBOX 360 

Nach dem sensationellen Erfolg auf der Xbox feiert

Burnout Revenge

nun auch sein Debüt auf der Xbox 360. Ob und wie die Entwickler aus dem Hause Criterion Games die Entwicklungsdauer ausgenutzt haben und wieso Besitzer der Xbox-Version die neue Fassung mit Vorsicht geniessen müssen, zeigt unser Test.

Alles beim Alten

Nach einem fulminanten Intro und der bekannten Titelmelodie geht es auch schon gleich ins gegliederte Hauptmenü. Dieses bietet exakt die gleichen Modi wie die Xbox-Version. Entweder ihr begebt euch auf die Welttour und fabriziert massenweise Crashs und Takedowns, oder aber ihr spielt online gegen den Rest der Welt. Natürlich ist auch ein ausgereifter Offline-Multiplayer-Modus mit von der Partie, damit auch in der heimischen Stube wild um die Wette gerast werden kann.

Starten wir also mit der Welttour. Hierbei beginnt ihr als harmloser Sonntagsfahrer eure Karriere und versucht durch einen aggressiven Fahrstil euren Rang zu erhöhen. Dies war auch bei der Xbox-Version nicht anders. Die verschiedenen Aufgaben reichen erneut von einfachen Rennen bis hin zu brachialen Crash-Events, bei welchen möglichst viel Schaden angerichtet werden muss. Auch die ausgeklügelten Modi wie Eliminator, wobei der Letztplatzierte einer Runde immer aus dem Rennen fällt, oder der Traffic Attack-Modus, wobei innerhalb eines beschränkten Zeitlimits so viele zivile Fahrzeuge wie möglich gerammt werden müssen, haben es auf den Silberling geschafft. Mit dem allmählichen Fortschritt schaltet ihr immer neuere Aufgaben, Strecken und auch Fahrzeuge frei. Nach dem erstmaligen Durchspielen des Singleplayer-Modus stehen euch dann knapp achtzig Fahrzeuge zur Auswahl, was doch einen beachtlichen Fuhrpark darstellt. Ehrgeizige Spieler versuchen jede Aufgabe mit der höchsten Bewertung abzuschliessen. Diese setzt sich wie folgt zusammen: Einerseits durch die erreichte Medaille, welche entweder eine bronzene, silberne, oder im besten Fall eine goldene ist. Anderseits spielt die Bewertung der eigenen Fahrkünste eine wichtige Rolle, welche von "OK" bis "Wahnsinn" reicht. Wer also nicht spektakulär fährt und die goldene Medaille sichert, erhält in der Endabrechnung nicht die höchste Bewertung. Damit die beste Wertung, welche passend mit "Perfekt" tituliert wird, erreicht werden kann, braucht es einerseits die Goldmedaille und andererseits die Fahrbewertung "Wahnsinn".

Mit 343 km/h durch die Pampa

Das A und O in Burnout Revenge für die Xbox 360 ist immer noch die höllische Geschwindigkeit. Damit die Spitzengeschwindigkeiten von über 330 Stundenkilometer auch wirklich erreicht werden können, bedarf es jedoch jeder Menge rüpelhafter Fahraktionen. Sei es das Fahren auf der falschen Strassenseite, das Wegrammen von zivilen Fahrzeugen oder waghalsige Sprünge mit gütiger Hilfe von höllischen Rampen - solche Aktionen verhelfen euch zu rasenden Geschwindigkeiten. Mit der A-Taste aktiviert ihr den Boost, und das Tempo ist mancherorts so schnell, dass der Wagen von einer Leitplanke in die andere knallt und auf diese Weise vorwärtskommt. Der effektivste Boost-Spender sind nach wie vor die Takedowns, welche eine zentrale Rolle im Spiel einnehmen. Wird nämlich ein direkter Kontrahent aus der Rennpiste geschossen, füllt sich die Boost-Anzeige um ein Vielfaches und der wilde Rennspass kann beginnen und nimmt monströse Ausmasse. Dabei gibt es verschiedene Möglichkeiten, wie dem Gegner das Garaus gemacht werden kann. Entweder ihr rammt das gegnerische Fahrzeug direkt in eine Mauer, oder aber ihr fahrt von hinten in den Kontrahenten hinein und fegt ihn so von der Strasse weg. Der spektakulärste Weg, einen Gegner zu eliminieren, ist ein vertikaler Takedown, wobei ihr aus der Luft auf den Opponenten hinunterfällt und so seinen Boliden vollkommen zerstört.

Burnout 4 - Revenge
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Can Baris

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Can Baris am 04 Apr 2006 @ 18:41
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