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Call of Cthulhu - Dark Corners of the Earth : Review

  XBOX 

Ein gutes Rezept besteht immer aus mehreren Zutaten. Bethesda Softworks scheint für ihr neuestes Werk Call of Cthulhu: Dark Corners of the Earth das passende Rezept gefunden zu haben. Hauptzutat ist eine gelungene Horror-Story, die mit Schleicheinlagen gewürzt und mit adrenalinpumpenden Schusseinlagen im Ofen gebraten angerichtet wird. Das ganze wird schliesslich mit kleinen Rätseleinlagen serviert. Wie das fertige Gericht schmeckt, erfahrt ihr in unserem Test.



Prolog

"6. September 1915. Es ist eine regnerische Nacht, als ich zu einem alten Haus am Ortsrand gerufen werde. Ein Kollege klärt mich kurz über die Geschehnisse auf. In dem Haus wohnt seit längerer Zeit eine Art Sekte, die sich bis zur heutigen Nacht stets unauffällig verhalten hat. Bewohner meldeten, dass Schüsse aus dem Haus abgefeuert wurden. Ausserdem verlangt ein Bewohner des Hauses mit mir zu sprechen. Woher kennt mich dieser Mann? Wenn ich herausfinden will woher er mich kennt, bleibt mir keine andere Wahl als mit ihm zu sprechen. Er wartet an der rechten Hauswand auf mich. Ich gehe langsam auf ihn zu. Plötzlich sind Schüsse zu hören und ein Officer wird niedergeschossen. Als ich mich umschaue ist der Mann verschwunden. In Panik renne ich zur Seitentür, die offen steht. Während der Schusswechsel weitergeht, durchsuche ich die Zimmer im Haus. Neben toten Sektenmitgliedern finde ich eine versteckte Falltür im Boden. Ich steige hinunter und folge dem Tunnelverlauf. In einer Art Leichenkammer entdecke ich weitere Leichen und eine seltsame Maschine, die mit einem Sektenanhänger verbunden ist. Obwohl ihm seine inneren Organe entnommen wurden und in einzelne mit Flüssigkeiten gefüllte Kästengesetzt wurden, ist der Mann noch am Leben. Seine Organe scheinen über diese Maschine mit ihm verbunden zu sein. Ich muss ihm helfen. Aber wie? Da! Eine Konsole mit der ich die Maschine bedienen kann. Aber welchen Knopf soll ich drücken? Überhastet drücke ich einen der Knöpfe und die Maschine versetzt dem Mann einen tödlichen Stromschlag. Er ist tot. Hätte ich ihn überhaupt noch retten können? Als ich mir die Apparatur näher anschaue, entdecke ich einen grün schimmernden Kristall in einer Halterung. Ich stecke ihn ein, vielleicht gibt er Antworten auf die Fragen, die sich mir stellen. In einem weiteren Raum stosse ich erneut auf eine merkwürdige Maschine. Wozu sie wohl dient? Ich entdecke eine Halterung wie bei der Maschine in der Leichenhalle. Meine Neugier sagt mir, ich soll den Kristall in die Halterung stecken. Nichts passiert. Auf der anderen Seite sehe ich eine Konsole, die aufleuchtet. Wieder treibt mich meine Neugier dazu einen Knopf zu betätigen. Es tut sich was! Lärm, ohrenbetäubender Lärm. Ich sehe einen, nein, zwei Schatten. Oh mein Gott, was sind das für Wesen? Nein, nicht? Hilfeee!" Prolog Ende.

Der Fall

Hört sich interessant an oder? Ist es auch. Im Horror-Adventure Call of Cthulhu schlüpft ihr in die Rolle von Jack Walters. Einst war er ein guter Polizist, bis er an jenem Abend in dem oben beschriebenen Haus gefunden wurde. Danach lag er fünf Jahre im Koma und als er die Augen wieder öffnete, konnte er sich an nichts erinnern, was damals passiert war. Er hat sein Leben soweit wieder im Griff und verdient sich sein Brot als Privatdetektiv. Sein nächster Auftrag führt ihn wieder in das Städtchen Innsmouth. Der Klient ist Besitzer einer Lebensmittelkette. In seine Filiale wurde eingebrochen und seit dem Tag ist auch der Filialleiter wie vom Erdboden verschwunden. Der Klient glaubt, dass irgendetwas faul an der Sache ist und beauftragt euch damit, nach dem Rechten zu sehen.

Call of Cthulhu - Dark Corners of the Earth
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Carlos Mancebo

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Carlos Mancebo am 02 Dez 2005 @ 20:18
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