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Cel Damage: Review

  XBOX 


Mit 4 Joypad-Anschlüssen ausgestattet ist die Xbox geradezu für Multiplayer Spiele geschaffen worden. Nachdem dem die bisherige Partyspiel Referenz Fuzion Frenzy schon seit geraumer Zeit erhältlich ist, erscheint nun ein neuer Partykracher. In Cel Damage aus dem Hause EA steigt ihr in bewaffnete Vehikel aus einem Comic-Universum, um euch gegenseitig eins auf die Mütze zu geben.



Um was geht es denn?

Cel Damage ist die beliebteste Comic-Demolition Show auf Toon TV. Jede Woche heizen die coolsten Toons der Welt mit ihren heissen, dröhnenden Kisten über die Mattscheibe. In einer weltweit bekannten, gnadenlos guten Show zeigen sechs Toons, was sie so alles drauf haben. Auf ihrem Weg zum Ruhm nehmen sie auf nichts und niemanden Rücksicht, einfach alles ist erlaubt.

Diese Toons sind Menschen wie du und ich: Sie gehen zur Arbeit, zahlen Steuern, streiten sich mit ihren lästigen Verwandten herum, gehen mit ihren Haustieren Gassi und sehen sich mit Vorliebe die Toon-Show an. Einige Toons sind elegant und clever, andere sind extrem verhaltensgestört. Im normalen Leben sind die Toons zum Beispiel Politiker, einige sind auch bei der Strassenreinigung, wiederum andere handeln mit Aktien und ein paar Auserwählte sind gar Schauspieler beim Kabelfernsehen.

Und da Toons niemals wirklich sterben, spielt es keine Rolle, wie oft sie während einer Show abfliegen, sie kommen immer zurück und wollen sogar noch mehr davon.

Gameplay

Das Spielprinzip bei Cel Damage ist denkbar einfach. Das Ziel ist es nämlich, alle sich bewegende Objekte zu zerstören. Autos deshalb nicht, weil sich diese "Fahrzeuge" nicht in allen Fällen als solches identifizieren bzw. bezeichnen lassen. Während der teuflische Sinder noch mit einem relativ harmlosen Gefährt angefahren kommt, zeigen die Charaktere Bruno und Flemming in dem Bulldozer bzw. Hovercraft das wahre Gesicht des Spiels. Überdies weichen auch die zahlreich angebrachten Waffen von der Realität ab. Dies tut aber auch gar nichts zur Sache und ist auch nicht weiter schlimm, denn was hat die Realität schon in solch einem Comic-Drive`em Up verloren? Auf jeden Fall besitzt jeder Charakter sein eigenes Fahrzeug mit den eigenen Fahreigenschaften und der dazugehörigen Spezialwaffe. Diese ist zwar nicht wirklich effektiv, jedoch muss man sie im Gegensatz zu allen anderen Waffen nicht in der Spielarena einsammeln. Auch ist die Anzahl der Munition nicht begrenzt. Zu den anderen 36 Waffen, welche in der Arena in Form von Power-Ups eingesammelt werden müssen, gehören nebst primitivsten Geräten wie Riesenaxt, Kettensäge oder Baseballschläger auch Standartwaffen wie Maschinengewehr oder zielsuchende Raketen. Komischerweise gehören Äxte und Kettensägen zu den stärksten Waffen im Spiel. Dabei muss man sich nicht mehr gross anstrengen den Gegner zu erwischen: Einfach auf ihn zufahren und dann ein kleiner Druck auf den Waffenknopf. Und schon hat man den Kontrahenten in Zwei getrennt. Mit den Schusswaffen hat man im Gegensatz dazu nicht so leichtes Spiel, dafür gibt es auch mehr Punkte gutgeschrieben.

Die ganze Action findet in zahlreichen Arenen statt. Diese späteren Autofriedhöfe wurden zudem in vier Gebiete eingeteilt. Namentlich erwähnt sind das Wüste, Urwald, Transsylvanien sowie Weltall. Anfangs sind die Arenen natürlich begrenzt, immerhin vier Stück sind es an der Zahl. Mit ein wenig Geschick lassen sich dann später aber noch acht weitere Arenen hinzuschalten. Zwar sind diese Austragungsorte für die Kämpfe etwas arg klein geraten, was durch die Belebtheit und die vielen Überraschungen im Spiel aber längst wieder wettgemacht wird. So kann es durchaus vorkommen, dass ihr von einem durch die Luft schwingendem Baumstamm ergriffen oder von einem Krokodil verspeist werdet.

Cel Damage
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Admin am 12 Mrz 2005 @ 16:52
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