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Circus Maximus: Review

  XBOX 


Wer den Film Ben Hur kennt, weiss was es mit den Streitwagenrennen im Kolosseum auf sich hat: Gladiatoren kämpfen auf einem Gespann mit zwei Pferden und einem Wagenlenker um den Sieg und das Überleben. Hier gibt es keine Gnade, töten oder getötet werden heisst die Devise. Encore versucht mit

Circus Maximus Chariot Wars

dieses Feeling auf den heimischen Fernseher zu bringen...



Story

Von Story kann zwar nicht wirklich die Rede sein, aber der Vollständigkeit halber wird`s trotzdem erwähnt: Ein junger Gladiator will sich in den Arenen Ruhm erarbeiten. Zu Beginn wird er von einem Lehrer in die Grundlagen des Wagenlenkens und des Kämpfen eingewiesen. Hat man die ersten paar Übungslevel bestanden, kann man sich in ein wirkliches Rennen stürzen. Wie weiter man fortschreitet und gewinnt, desto mehr Strecken und Fahrer werden freigeschalten...

Gameplay

Im Grunde genommen gibt es drei Aspekte, die man im Rennen beachten muss:
1. Die Strecke möglichst schnell absolvieren
2. Die Gegner daran hindern vorbeizukommen, also kämpfen
3. Sich selber vor den Angriffen der Gegner schützen

Das erstere hat man relativ schnell begriffen, denn mit A oder dem rechten Analogstick treibt man die Pferde an. Aber da Pferde keine Maschinen sind, kann man nicht einfach immer Vollgas geben, denn wie alle Lebewesen ermüden die mit der Zeit. Ein Balken am obern Bildschirmrand zeigt einem die "Pace" an. Solange man sich im grünen Bereich befindet, können die Pferde die Geschwindigkeit halten. Wenn man kurz in den gelben Abschnitt kommt, ist das auch nicht weiter schlimm, aber die Pferde sollten nicht weiter angetrieben werden. Macht man das aber doch, befindet man sich im roten Bereich, und die Pferde werden wieder langsamer. Um schneller um die Kurven zu kommen, kann man die Schultertasten je nach Richtung drücken. Ist man aber zu schnell, kann das Gefährt kippen. Verhindern kann das der Kämpfende Gladiator hinten auf dem Wagen. Verlagert der sein Gewicht in die Kurve, bleibt das Rad am Boden. Das selbe Prinzip wird ja auch in den modernen Seitenwagenrennen angewendet. Wird das Gespann doch mal zu schnell, kann man die Pferde bremsen in dem beide Schultertasten gedrückt werden. Leider bremst das Gefährt viel zu stark ab und man verliert enorm viel Zeit.

Circus Maximus
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Admin am 12 Mrz 2005 @ 16:54
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