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Conflict - Desert Storm II: Review

  XBOX 


Seit Medal of Honor werden Kriegsspiele immer beliebter und die Fan Gemeinde grösser. Nun ist der Nachfolger von Conflict Desert Storm erschienen und Bradley, Foley, Connros und Jones warten nur darauf, von euch rumkommandiert zu werden! Aber ob sich

Conflict Desert Storm 2

gegen andere Games aus diesem Genre behaupten kann? Wir haben es für euch getestet!



Conflict Desert Storm 2

Bevor man in den Krieg zieht, hat man die Möglichkeit einen Trainingsparcour zu absolvieren. Dort wird dem Spieler Steuerung, Waffen-Arsenal und ein paar Tricks beigebracht. Alles was man in den späteren Kriegs-Situationen noch gebrauchen wird. Danach geht es aber auch schon weiter, die erste Mission wartet auf euch, bevor ihr sie jedoch beginnt habt ihr noch die Qual der Wahl im Schwierigkeitsgrad. Anfänger greifen zu "Einfach", während Genre-Veteranen zu "Schwierig" tendieren. Und für alle anderen gibt es natürlich noch den Schwierigkeitsgrad "Normal". Zwischen den einzelnen Missionen wird euch die Story und die Situation näher erläutert. Viele von euch werden hier wahrscheinlich einfach weiterklicken, da es übliches Militär-Geschwafel ist und die Story sowieso nicht das gelbe vom Ei ist. Zwischen den Missionen hat man auch die Möglichkeit zu speichern oder die aktuellen Charakter-Werte anzusehen.

Wie man schon der Einleitung entnehmen kann, kann man seine Kollegen rumkommandieren. Position halten, Folgt mir oder Feuer frei, sind die Befehle, mit denen der Spieler seine Kameraden durch die Schlachtfelder lotsen kann. Die Soldaten, die man als Begleitung dabei hat, haben zwar eine sehr gute KI, aber trotzdem greift man meistens alleine an und bläst alles runter was einem vor den Lauf kommt. Man ist jedoch gezwungen die Kollegen mitzunehmen, da sie bei bestimmten Abschnitten gebraucht werden, weil diese alle ein verschiedenes Inventar besitzen und je nach Situation sehr hilfreich oder gar notwendig sein können um weiter zu kommen. Wenn sie mal nicht das machen wollen, was man will, kann man mit einem einfachen Tastendruck auf dem Controller auch einfach selber in die Rolle des jeweiligen Soldaten schlüpfen. Die Steuerung und das Rumkommandieren wurden gut gelöst und man kann die Figuren nach kurzer Eingewöhnungszeit gut steuern. Kenner vom ersten Teil, werden sich in der Steuerung wie zu Hause fühlen, da sie nicht gross verändert wurde und sie den Ego-Shooter-Games sehr ähnelt. Das Waffenarsenal kann auch recht überzeugen und reicht von Raketen Werfer und Nachtsicht-Gerät zu nahezu jedem Ausrüstungsgegenstand, das das Herzen eines jeden Soldaten höher schlagen lässt.

Ein positiver Aspekt ist auch, dass man die Feinde mit vielen verschiedenen Variationen in`s Jenseits schicken kann. Ob man jetzt mit dem Sniper Gewehr den Gegner hinterherlauert, man ihnen Minen vor ihre Füsse setzt, oder man einfach mit dem Messer auf sie losgeht, ist ganz dem Spieler überlassen. Dies bringt sehr viel Abwechslung in`s Spiel und vermittelt kein eintöniges Gameplay wie wir es uns leider schon aus anderen Games gewohnt sind.


Conflict - Desert Storm II
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Admin am 12 Mrz 2005 @ 16:55
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