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Constantine: Review

  XBOX 


Filmumsetzungen haben immer den faden Beigeschmack, dass sie meistens in einer sehr kurzen Entwicklungszeit entstanden sind und auch vor interessanten Ideen nicht unbedingt so strotzen. Mit

Constantine

versucht SCi nun den aktuellen Kino-Horrorfilm auch auf die Konsole zu bannen. Wir haben uns den Weg durch die Hölle gebahnt und berichten, was das Spiel wirklich auf dem Kasten hat.



Story

Der Spieler übernimmt die Rolle von John Constantine, der nicht nur über ein ausreichend gefülltes Waffenarsenal verfügt, sondern auch den ein oder anderen magischen Trick auf Lager hat. Er ist ein mystischer Magier der Arbeiterklasse, manchmal Exorzist, und ansonsten ein Allroundtalent wenn es um okkulte Probleme geht. Constantine muss auf der Erde und in der Hölle gegen das böse Höllengetier kämpfen und seine Mission auf der irdischen Ebene durchkreuzen. Zur Seite steht ihm ein Arsenal magischer und okkulter Waffen, so wie das Heilige Gewehr und den Drachenhauch-Flammenwerfer, um die Horden der Hölle zu besiegen. Nur die Beherrschung der dunklen Künste und die tödlichen Zaubertricks werden die dunklen Massen an ihrem Vorhaben hindern, die Hölle auf Erden herbeizuführen!

Gameplay

Wer nun eine Beschreibung des Gameplays von Constantine an dieser Stelle erwartet, den müssen wir leider enttäuschten, denn dieses suchen wir selbst noch. Zu Beginn des Spiels gibt es ein klitzekleines Tutorial, welches die grundlegende Steuerung dem Spieler näher bringt. Dabei kann sich der Spieler zu Beginn, und natürlich auch während des Spiels, zwischen zwei möglichen Steuerungen entscheiden. Dabei werden lediglich nur ein paar Tasten ausgetauscht, danach kann die Action auch schon losgehen.

Gespielt wird dabei entweder in der Realität oder aber in der Hölle. Letztere bekommt der Spieler allerdings nur sehr selten zu Gesicht, denn die meiste Spielzeit verbringt man deutlich in der Gegenwart. Die Hölle wird auch ansonsten kaum von den Leveldesignern genutzt. Sie ist meistens nur für wenige Minuten betretbar und sieht der Gegenwart recht ähnlich, lediglich viel rote Farbe und Flammen wurden hinzugefügt, fertig ist das Reich der Dämonen. Und so kämpft sich unser Held Constantine in einer 3rd-Person-Ansicht durch die zahlreichen Level. Dabei ist er oftmals in Hinterhöfen und dunklen Gassen unterwegs, hin und wieder ist man dann auch in geschlossenen Häusern und Kellern zu Fuss unterwegs. Das Gameplay, wenn man es so nennen kann, ist doch ziemlich dünn gesät. So steuert man den Helden durch die ziemlich leblose Welt von Level zu Level, äusserst linear, denn der Weg des Spielers ist stets vorgegeben, Irrgänge gibt es nur selten. Ergänzend muss gesagt werden, dass der Charakter zwar auch über Zäune klettern, springen und sich ducken kann, doch muss der Spieler hierfür keinerlei Tasten drücken, Constantine macht dies völlig automatisch und selbstständig.

Während des Spielens kann Constantine auf ein beeindruckendes Arsenal verschiedener Waffen zurückgreifen. Dieses reicht von einfachen Pistolen über Nagelwerfer bis hin zu einem Flammenwerfer. Diese Waffen werden auch bitter benötigt, schaut man sich einmal die Namen der Gegner an. Halbwesen, Aasfresser-Späher, Schlachter, Bastados und Pfähler, doch die Namen hören sich schlimmer an, als die Wesen in Wirklichkeit aussehen, denn alle Gegner gleichen sich sehr stark. Dem einen fehlt ein Arm, der andere hat zwei Köpfe, weitere Unterschiede gibt es eigentlich kaum. Besonders fies sind allerdings kleine Kriech-Dämonen, die in die Körper getöteter Menschen schlüpfen können und so die Kontrolle über die Leiche übernehmen. Übrigens nicht nur Indy`s Vater hat eine Abneigung gegen Ratten, auch unser Constantine mag sie nicht sonderlich, können sie doch keine Fleischstückchen aus den Zehen beissen. Doch für diese Nager und natürlich auch für alle anderen Feinde hat Constantine auch magische Kräfte zur Abwehr. So kann er Blitze durch die Nacht funkeln lassen oder Dämonen austreiben. Einfach per Tastendruck aktiviert, vorausgesetzt die Magie ist genug aufgeladen, murmelt unser Held einen coolen, lateinischen Satz und schon werden die Feinde zum Beispiel gebrutzelt. Am Anfang des Spiels verfügt Constantine natürlich nur über einige Grundzaubersprüche, weitere erlernt er im Laufe des Spiels.

Constantine
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Admin am 12 Mrz 2005 @ 16:57
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