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Def Jam Fight for NY: Review

  XBOX 

Nach dem überaus erfolgreichem Erstling, Def Jam: Vendetta, beglückt uns EA schon in diesem Jahr mit dem Nachfolger.

Def Jam: Fight for NY

bietet ein neues Szenario, noch mehr Kämpfer und eine bessere Grafik. Ob der Titel diesen Erwartungen gerecht wurde, lest ihr am besten in unserer Review.



Story

Die Story von Def Jam: Fight for NY ist recht banal. In New York bricht ein Bandenkrieg aus, und ihr versucht, diesen für eure Gang, welche mit Hip-Hop-Stars à la Method-Man und Redman bestückt ist, zum Siege zu verhelfen. Dabei ist die eigene Erstellung eines Charakters weitaus interessanter. Diese ist nämlich zutiefst detailliert und benötigt am Anfang eurer Reise viel Zeit, um euren Fighter wunschgemäss gestalten zu können. Darüber hinaus müsst ihr euren Kämpfer noch richtig stylen. Von der richtigen Kopfbedeckung bis hin zu den passenden Schuhen - in Def Jam: Fight for NY findet ihr alle Kleidungsstücke, die gebraucht, um cool zu sein. Wer keine Lust hat, sich einen eigenen Charakter erstellen zu müssen, kann auch eine vorgegebene Person auswählen. Die Erfahrung zeigt jedoch, dass die Atmosphäre viel höher ist, wenn man selbst einen Charakter erstellt und dann mit ihm die Opponenten verprügeln muss.

Gameplay

In Sachen Gameplay hat sich im Nachfolger viel geändert. War der erste Teil noch wesentlich vom Kampfstil Wrestling geprägt, gibt es nun in Def Jam: Fight for NY deren fünf: Street Fighting, Kickboxing, Material Arts, Wrestling und Submission. Im Story-Modus, von welchem in der Folge die Rede sein wird, kann euer Charakter insgesamt drei Kampfstile lernen und im Kampf schliesslich anwenden. Leider kann das Repertoire an Schlägen mit der Konkurrenz nicht mithalten. Ständig gleiche Tritt- und Schlagkombinationen und Würfe sind bei den Kämpfen nicht selten der Fall.

Doch zum Glück gibt es da noch den Blazin-Move. Dieser ist neu integriert worden und sorgt in den Arenen für brutale Action. Während eines Kampfes seht ihr unterhalb eurer Gesundheitsanzeige einen Balken, welcher sich füllt, wenn der Gegner erfolgreich attackiert wurde. Er kann jedoch auch zurückgehen, falls eine Schlagorgie vom Gegner nicht abgewehrt wurde. Ist die Anzeige einmal gefüllt, könnt ihr durch das Bewegen des rechten Ministicks den Blaze-Zustand aktivieren. Euer Charakter ist nun auf 180 und hat so richtig Lust seinen Gegner vom Platz zu prügeln. Also schnappt euch mit der A-Taste euren Feind und bewegt den rechten Minstick erneut in eine Richtung. Die Richtung spielt dabei eine grosse Rolle, denn mit dieser könnt ihr eure durchzuführende Attacke auswählen. Euer Alter Ego kann nämlich vier Blazin-Moves erlernen. Habt ihr euch für einen Move entschieden, wird der Zocker Augenzeuge von einem wahrlich brutalen Akt, der dem Gegner nicht sehr wohl bekommt. Doch das erfolgreiche Ausführen eines Blazin-Moves bedeutet nicht automatisch, dass der Kampf vorbei ist. Je nachdem wieviel Health euer Opponent noch besitzt, müsst ihr manchmal bis zu vier Blazin-Moves ausführen, bis er nicht mehr aufstehen kann. Insgesamt stehen euch übrigens über 80 Blazin-Moves zur Auswahl, wobei einer brutaler ist als der andere. Mit dem nötigen Kleingeld könnt ihr so weitere Moves frei schalten. Henry Rollins wird euch entsprechend informieren...

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Admin am 12 Mrz 2005 @ 16:43
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